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Mal was ganz Neues: Ein Interview mit Robert

Ich habe Robert heute angerufen und mit ihm verabredet, dass wir zwei uns hier in einem öffentlich einsehbaren Interview unterhalten werden. Er startet jetzt gerade seinen Urlaub, meinte jedoch, dass er sich im Urlaub für die Antworten Zeit nehmen will, und war von der Idee ganz begeistert.

About me
Ich heisse Peter Löwenstein, bin 50 Jahre alt, mein erster Rechner war ein Schneider Joyce mit Z-80 Prozessor und 256kb RAM, meine ersten Netzwerkaktivitäten starteten Anfang der 80′er auf fidonet, später maus und zerberusnet. Mit dem Internet arbeite ich seit 1985. Damals war ich engagierter Nutzer eines privaten Internet-Einwählknotens in Frankfurt, dem ersten, der für die private Nutzung von einem Verein organisiert worden war.

Es folgten ein paar Karrierestationen als Angestellter bei US-Firmen und der Telekom in Bonn. Seit 2003 bin ich wieder selbstständig als IT-Consultant tätig. Ich blogge seit 2004 im regioblog, solange kenne ich auch Robert. Wir diskutierten mit großer Intensität einige Projektideen, von denen z.B. ein Blogger Netzwerk für Südhessen an den Start ging. Für die zwei Handvoll teilnehmenden Blogger stellte sich die zusätzliche Belastung schnell als ein Nebengleis zuviel heraus und das Netzwerk schlief übers Jahr wieder ein.

Bis 2006 diskutierten Robert und ich intensiv die Zukunft von Blogs mit lokalen Inhalten. Wir konzipierten, verwarfen, redeten auch mit den Redaktionen und Geschäftsführern von Medienhäusern und Marketingabteilungen öffentlicher Einrichtungen in Südhessen, bevor Robert sich auf basicthinking konzentrierte. Das Ergebnis ist bekannt: Robert verkaufte basicthinking Anfang dieses Jahres und machte kurz danach seine buzzrider Idee weiter bekannt.

Worum geht es jetzt hier im Interview?
Ich kenne das buzzriders Konzept lediglich aus den Berichten Anderer und den Videos der bisherigen Treffen, und es kommt mir in vielen Teilen bekannt vor. Aus meinen Erfahrungen als regioblogger kann ich die Zielsetzungen hinter buzzriders gut nachvollziehen.

Mit diesem Interview versuche ich, in den Topf mit dem buzzriders Konzeptbrei rein zuschauen um ein paar Antworten zu bekommen, und Robert schaut aus dem Topf heraus, um sich mit mir zu unterhalten.
Mir fällt beispielsweise auf, dass Robert übers Jahr gesehen zu einigen Aspekten von buzzriders unterschiedliche Positionen bezogen hat. Was so auch schon der Anfang der ersten Frage ist…

Wir könnten das alles natürlich auch auf irgendeinem Bahnsteig zwischen zwei Zügen oder an irgendeinem Bistrotisch organisieren. Wir denken jedoch, dass ein öffentlich geführter Dialog mehr Sinn macht und hoffen, dass er unter den Anhängern der buzzriders Idee auch ein paar interessierte Leser finden wird.

Wann startet das Interview?
Jetzt. Robert wird sich in seinem Urlaub die Zeit gönnen, seine Antworten zwischendurch hier einzustellen.

Was ist, wenn ihr selbst Fragen stellen wollt?
Sorry, wir lassen die Kommentarfunktion bis zum Ende des Interviews geschlossen. Nach Roberts letztes Antwort schalten wir die Kommentarfunktion wieder frei. Bis dahin könnt ihr natürlich gerne eure Trackbacks setzen, das geht weiterhin.

Gleich kommt die erste Frage.

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Der Beitrag wurde am Tuesday, den 14. July 2009 um 17:11 Uhr veröffentlicht und wurde unter Buzzriders, Interviews, News abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

2 Reaktionen zu “Mal was ganz Neues: Ein Interview mit Robert”

  1. [...] und empfehle daher erst einmal die Lektüre des BUZZriders-Blog und dort insbesondere das Interview mit Robert, welches inzwischen aus mehreren Teilen [...]

  2. [...] die Zusammenstellung lokaler Blogs von Hugo E. Martin oder der buzzridernde Robert Basic, dessen unstrukturierte und nebulöse Antworten neulich im Interview mit Peter Löwenstein mich allerdings eher abgeschreckt als überzeugt [...]

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