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Verkauf des Twitter-Accounts @RobGreen

Warum wird verkauft?
Das Projekt Buzzriders hat nach einem dreiviertel Jahr, zahlreichen Ideen und Diskussionen eine konkretisierbare Form angenommen, um es nun softwaretechnisch in Angriff zu nehmen. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Mitwirkenden bedanken, die sich bisher eingebracht haben!!! Wir benötigen weiterhin Unterstützung. Unterstützung seitens Programmierern, die am Open Source Projekt mitwirken möchten. Wir brauchen ebenso Finanz- und Sachmittel.

Und wir brauchen nicht zuletzt Buzz. Daher ziehe ich die Karte Twitter und versteigere lachenden und weinenden Auges meinen Twitter-Account “@RobGreen“. Twitter erweist sich als ein zunehmend beliebtes Medium, um Menschen zügig und prägnant auf dem Laufenden zu halten. Es wird verstärkt von Unternehmen unterschiedlichster Branchen als ein idealer Kanal wahrgenommen, um ihre Kunden zu erreichen. Weitaus mehr als es bei Blogs der Fall war. Es handelt sich um ein junges aber zunehmend populäres Medium. Mit dem Kauf des Accounts “@RobGreen” bietet sich eine sehr gute Chance an, um nicht von Null anfangen zu müssen und um erhebliche Kosten einzusparen.

Was wird verkauft?
Der Account @RobGreen auf Twitter.com. Der Account wird von mir -Robert Basic, Gründer des Buzzriders-Projekts, ehemals Betreiber des Blogs “Basic Thinking“- seit Anfang 2007 genutzt und weist mittlerweile +12.000 Tweets und +5.000 Follower auf. Er gehört damit zu einem der populärsten und bekanntesten im deutschsprachigen Twitter-Raum. Und bietet starke Potentiale wie auch eine gute Startbasis, um es als professionellen Informationskanal auszubauen. Themenschwerpunkt dieses Kanals unter @RobGreen ist alles rund um das Gebiet IT/Internet.

Zeitraum des Verkaufs?
Die Angebotsphase läuft vom 18.12.2009, 12:00 Uhr bis zum 12.01.2010 12:00 Uhr.

Wie gibt man ein Angebot ab?
Per Mail an robert.basic@gmail.com. Mit Nennung der Firma, Abgabe eines Angebots in Netto (+19% MWST), Kurzbeschreibung der inhaltlichen Ausrichtung, wie der Account genutzt werden soll (zwecks Ausschluss des horizontalem Gewerbes und dergleichen) und einer ausdrücklichen Erklärung, ein verbindliches Angebot abzugeben.

Wie informiere ich, wer den Zuschlag erhält?
Alle Bieter werden täglich und regelmäßig über das aktuell höchste Kaufangebot per Mail informiert. Über das aktuelle Höchstgebot ist nach außen hin Stillschweigen einzuhalten. Alle Bieter haben die Möglichkeit, ihr Angebot laufend anzupassen. Ich werde öffentlich über den Verlauf der Aktion berichten, zwar grobe Angebotspreise nennen, jedoch nicht den genauen Höchstpreis nennen, um die Spannung bis zum Schluss zu halten.

Gibt es einen Mindestpreis?
Ja! Der Bieter wird nach Abgabe eines Gebots informiert, ob er den Mindestpreis überboten hat. Wird der Mindestpreis nicht zum Ende der Aktion erreicht, wird der Account an keinen Bieter gehen.

Sponsoring-Angebot
Der Bieter bewertet für sich den Wert des Twitter-Accounts @RobGreen und kann das Doppelte (Richtschnur!) aufschlagen, wenn er Buzzriders explizit unterstützen möchte. Beispiel: Der Account ist dem Bieter aufgrund der Medienwirkung, interner Kostenersparnisse und Startvorteile rund 50.000 Euro wert. Demnach schlägt er zusätzlich in seinem Interesse als Sponsor von Buzzriders nochmalig 50.000 Euro zum Angebotspreis auf. Es gibt jedoch keine Verpflichtung, als Sponsor Käufer des Twitter-Accounts zu werden. Wer das nicht möchte, gibt unabhängig des Sponsorings ein Angebot ab.

Kontakt/Presse
Ihr könnt mich unter robert.basic@gmail.com anmailen, wenn Ihr Fragen habt. Oder unter der Rufnummer 01522 2520 380.

Wichtige Detailinfos
Bitte hierzu die eigens eingerichtete Zusatzseite besuchen, um sich im Detail zu erkundigen.

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Der Beitrag wurde am Friday, den 18. December 2009 um 01:06 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemeines abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

115 Reaktionen zu “Verkauf des Twitter-Accounts @RobGreen”

  1. [...] Blogger-Urgestein und BUZZriders-Initiator bietet erneut einen Teil seiner digitalen Identität zum Verkauf. Dieses Mal geht es um seinen Twitter-Account @robgreen, dem heute mehr als 5.000 Nutzer [...]

  2. Romeo says:

    Schade! Bleibt uns nur noch robertbasic.de :-)

  3. André says:

    So würde ich das nicht sehen, denn bei Buzzriders sind wir ja schwer am werkeln und freuen uns über jede weitere Hilfe!
    Es wird demnächst ja noch viel mehr geben! *Vorfreude*

  4. Puh says:

    Buzzriders ist eine Luftnummer und eine Totgeburt wo ständig nur zahllose Sponsoren Geld reinbuttern aber nie was rauskommen wird und für den Twitter-Account @RobGreen würde ich nicht mal ein Kaugummi geben.

  5. You should read the twitter Rules:
    http://help.twitter.com/forums/26257/entries/18311

    Selling user names: Unless you have been specifically permitted to do so in a separate agreement with Twitter, you agree that you will not reproduce, duplicate, copy, sell, trade or resell the Services for any purpose.

  6. [...] Achja, bei Rob gibt es natürlich auch seine Meinung dazu. [...]

  7. Hallo Rob,

    Du kommst auf Ideen, lol. Hoffen wir, dass Deine `Haltlosigkeit´ demnächst mal ein Ende findet und man Dich wie zu alten Zeiten an fester Stelle anzusurfen weiß…

    Grüße

    Gretus

  8. Millus says:

    Darf man überhaupt einen Twitter Account verkaufen?

  9. Hi Rob,
    wünsche Dir viel Erfolg mit der Auktion, weil ich meine, daß es für eine gute Sache ist.

    Wofür, können alle hier lesen. Jedenfalls geht es jetzt schon ordentlich rund, so pr-technisch :)

    Beste Grüße

    Johannes

  10. Martin says:

    Das “Daumen drücken” wird ja langsam zum Sport :)

    Auf dass also der Medienbuzz ähnlich groß wird…

  11. [...] Tweets about this great post on TwittLink.com [...]

  12. Social comments and analytics for this post…

    This post was mentioned on Twitter by RobGreen: ok, er machts schon wieder:) Er verkauf seinen Twitter-Account @RobGreen: http://bit.ly/robverkauft...

  13. [...] seinem spektakulären Blog-Verkauf schickt sich der wieselflinke Buzzrider jetzt an, seinen Twitter-Account zu verkaufen. Ich geb’s zu, ich bin irritiert. Schon den Blog-Verkauf hätte ich an Roberts Stelle [...]

  14. Frank says:

    Tja, das wird wohl nix in Sachen Verkauf. Aber in Sachen Aufmerksamkeit im Web könnte es richtig reinhauen ;-)

  15. David says:

    Irgendwie hab ich das gefühl hier hat jemand mächtig an boden verloren durch den blog-verkauf. Zeigt doch schon, dass da nichts bei rauskommen wird, sonst würdest du die Auktion ja aucb wieder per ebay einsehbar machen.

    Für michbist das ganze hier ein armutsteugnis und wirklich schade. Auch wie kleinlich der text geschrieben ist und der hinweis auf das sponsoring. Dann noch eie beispielrechnunh mit 50k. Man man man.

    Viel glück mit buzzriders, glaube nicht dran

  16. @Brunnthaler says:

    Wenn der Blogger zum wannebe PR-Strategen wird – wenn das mal nicht nach hinten los geht . . . Nicht immer ist schlechte PR auch gute PR . . . Für ganz gleich welche Summe, die sicherlich weit, weit, weit unter den genannten/vorgeschlagenen ;-) 50K liegen dürfte, kann man mit gezieltem “Marketing” eine Startbasis, wie Du es nennst, hinlegen, die nicht nur eine ordentliche Zahl Follower generiert, sondern diese auch langfristig hält. Dito: Von Null anzufangen hilft ganz sicher, erhebliche Kosten einzusparen – und SEINE Zielgruppe zu erreichen.

  17. [...] Um sein Vaporware*-Projekt Buzzriders finanziell und mit Aufmerksamkeit zu unterstützen, hat er nunmehr erneut eine Bombe platzen lassen, die für viel Diskussionstoff sorgen wird: Er will seinen Twitter-Account @RobGreen an den Meistbietenden verkaufen. [...]

  18. [...] des Jahres mit dem Verkauf seines Blogs Basic Thinking für einen erheblichen Wirbel gesorgt hatte, ist nun sein privater Twitteraccount @RobGreen dran. Ab heute und bis zum 29.12. können Interessenten Gebote abgeben. Der Verkauf läuft über eine [...]

  19. eric says:

    Sag mal, meinst du das ernst? 50.000 Euro für 5.000 Follower?

    Ich finde, das klingt alles ganz schön verzweifelt.

    eric

  20. Frank says:

    @eric Da oben im Text steht “Beispiel” ;)

  21. Hendrik says:

    Da bin ich ja mal gespannt. Der später erzielte Preis könnte natürlich mal wieder ein neues Richtmaß für Trittbrettfahrer sein…

  22. Aleks says:

    Ich kann die Entscheidung nicht wirklich verstehen. Natürlich schreiben nun alle Blogger über den Verkauf yadda yadda. Das wird auch wohl ein wenig PR geben, danach ist meiner Meinung nach aber Schluss.

    Mir ist aber nicht ganz klar, wieso du deinen besten “kostenlosen” Vertriebs- und Marketing Weg abgeben möchtest. Heutzutage sind 5000 Follower zwar nicht besonders viel, aber 5000 Follower die i.d.R. auch deine Tweets lesen sind schon sehr gut. Ich glaube fest daran, dass die Follower Anzahl nach dem verkauft auf unter 2000 sinkt.

    Die Leute folgen deinem Twitter Account nicht, weil Sie dem Account folgen, sondern dir als Person. Gibst du deine “Identität” an jemand anderen weiter, interessiert mich der Twitter Account nicht mehr. Nachdem dein Blog verkauft war, habe ich sofort den Feed aus meinem Reader entfernt, weil es mich einfach nicht mehr interessiert hat, da es nicht mehr dein “Gedankengut” ist, sondern das eines anderen, der mich nicht interessiert.

    Ich denke auch das 50k für einen 5000 User Account etwas viel ist. Ich drück dir die Daumen, das du die 10k erreichst. Wie bereits von @Brunnthaler geschrieben, lässt sich mit 50k mehr machen.

    Ich weiß auch nicht genau, wie man einen potentiellen Käufer damit überzeugen soll, dass der Account für sein Marketing wichtig ist, wenn man selber das Marketing eigentlich nötig hätte?

    Ich finde es irgendwie schade zu hören, dass es deine Entscheidung ist, diesen Weg zu gehen. Auch wenn es Buzzriders helfen soll, denke ich das es genügend Wege gibt, anders an Kapital zu kommen.

  23. @Aleks: Ganz deiner Meinung!

    Wenn es um Manifestationen im Bereich Social Media geht, ist Authentizität wichtig. Die Aufmerksamkeit der folgenden Menschen richtet sich auf die Person(en) hinter dem Projekt.

    Das vor allem bei einem Twitter-Account.

    Einem Blog könnte man noch nachsagen, dass es sich zu einem Magazin entwickelt hat, und dadurch unabhängig von der Gründer-Person oder -Manschaft geworden ist. So dass ein Verkauf und damit ein Wechsel der Autoren funktionieren kann.

    Bei einem Twitter-Account sehe ich das deutlich kritischer. Zumal es hier nicht um einen im Ursprung Corporate-Account, sondern Personen-Account handelt.

    Gutes Gelingen und Frohes Fest.

  24. “Social-Media-Nutte”: Robert Basic verkauft Twitter-Account…

  25. [...] verkauft seinen Twitter Account [...]

  26. Alf says:

    Kann mich meinen beiden Vorrednern nur anschließen. Denke auch das der Verkauf eines Twitter Accounts weniger zweckvoll ist wie der Verkauf eines Blogs. Beim Twitter Account steht dein Name dafür, warum sollte man dann dem weitern folgen wenn du das garnicht mehr bist?!
    Beim Blog gibt es da ja immernoch die Themen Relevanz usw.
    Naja auch wenn ich die ganze Sache sehr persimistisch sehe, wünsche ich dir viel Erfolg.

    Frohe Weihnachten!!!

  27. Chris says:

    Heute großer @RobGreen #unfollowfriday

    Was wird als nächstes verkauft? Getragene Unterwäsche?

  28. Knat says:

    Den Blogverkauf fand ich noch cool (und mutig und experimentierfreudig). Diese neue Aktion hingegen ist ganz arm :-(

  29. [...] Account ist seit 2007 registriert, hat um die 5.000 Follower und fast 13.000 Tweets geschrieben: Er gehört damit zu einem der populärsten und bekanntesten im deutschsprachigen [...]

  30. null351 says:

    Als Charity-Version meinetwegen vielleicht noch eine gute Aktion, aber ansonsten leider wirklich absolut nicht sympathisch!

  31. Rebecca says:

    verstehe das nicht, warum ist das überhaupt eine nachricht wert?

  32. Christoph says:

    gewagte Aktion. Bin gespannt.

  33. [...] sei­nes Blogs basicthinking.de für knapp 47.000 Euro gewor­den. Trotz­dem löst die Ankün­di­gung des Hes­sen, sei­nen Twit­ter­ac­count @robgreen nun eben­falls an den Meist­bie­ten­den ver­kau­fen [...]

  34. Er tut es schon wieder: Robert Basic versteigert seinen Twitter-Account…

    Vor nicht genau einem Jahr schlug der Verkauf seines Blogs “Basic Thinking” hohe Wellen. Nicht nur auf anderen Blogs wurde über Robert Basic und die Versteigerung von basicthinking.de/blog diskutiert, sondern auch in Printmedien. So thema…..

  35. Who cares und warum stoert es so viele Menschen? Warum habe ich immer das Gefuehl, dass in Deutschland einem “dat Schwatte unterm Fingernagel” nich gegoennt wird.
    Robert erzeugt den naechsten Buzz, zumindest fuer ein paar Tage und hey, er ist damit wohl der erste der in Deutschland nen Twitter-Account versteigert und seine Follower sind nicht zu unterschaetzen.
    Da sind ne Menge Multiplikatoren drunter, die man rein marketingtechnisch prima nutzen koennte.

    Ich druecke dir auf jeden Fall alle zu Verfuegung stehenden Daumen und hoffe, dass Du den Preis dafuer bekommst, den Du dir wuenscht.

    Mit den Kommentaren musste nu leben, die aergern sich nur um den Blogosphaeren Buzz, den du gerade erzeugst.

    Ride on und Gruesse aus Taipei

  36. Aktuell sinds nur noch 4,974 Follower. Einige die Rob wohl nicht mehr folgen wollen!

  37. W.Rahim says:

    Ist denn @RobGreen ohne die Person überhaupt etwas wert?

  38. Markus says:

    Diese Aktion zeigt, dass Robert sich einen Dreck um seine Follower schert. Das einzige was ihm wichtig ist, ist das GELD.

    Er züchtet sich seine Follower heran und verkauft diese dann.

    Wie oft fallen die Leute auf diesen Trick noch herein?

  39. [...] Informationen zum Verkauf des Twitter Accounts @RobGreen erhaltet ihr auf BUZZriders Blog. [...]

  40. null351 says:

    Als Charity-Aktion meinetwegen noch vertretbar, aber so wirklich leider sehr unsympathisch!

  41. Alex says:

    Ich hab deinen Account soeben auch entfollowt, wodurch du bei nur noch 496X sein solltest..
    Hättest du auf Twitter nach Unterstützung gefragt, dass man irgendwie einen Euro spenden kann, der dann in dein Buzzriders finanziert wird, meinetwegen. Wäre das in einer Art netten Aktion passiert, vielleicht sogar zwei Euro. Wenn die Leute einen Mehrwert hätten, so aber sind all deine Jünger/Follower dir nur eine bescheidene Summe X wert und hoffst dass sie dir zu neuen Gefilden folgen werden.
    Du wirst keinen Buzz erzeugen. Du wirst nach dieser Aktion bei 2000 Followern landen, bei deinem neuen und deinen alten Account. Dann wird aus dem einstigen A-Blogger ein D-Twitternutzer.

  42. markis says:

    verkaggt

  43. [...] oder den zwielichten Tipps im verwinkelten SEO-Blog ist tatsächlich ernstgemeint, denn er tut es schon wieder. Robert Basic verkauft, was andere als Teil seiner Seele ansehen, seinen [...]

  44. Rechtliche Probleme beim Verkauf eines Twitter Accounts …

    Es ist also nun wieder so weit… Nachdem Robert Basic, einer der bekanntesten Blogger Deutschlands im Januar dieses Jahre sein Weblog “Basic Thinking” zu einem Preis von € 46.902 verkauft hat, wird nun sein Twitter Account http://twitter.com/robgree...

  45. C says:

    Jedes Jahr das Gleiche, oder wie!

  46. [...] ich von Deinem neuesten Vorhaben – Du möchtest Deinen Twitter-Account @robgreen verkaufen. Wie Du auf BUZZriders angekündigt hast, werden Finanz- und Sachmittel benötigt. Ganz ehrlich: Mit ist doch ein stückweit die Kinnlade runtergefallen, als ich davon gelesen [...]

  47. Martin says:

    Wie hier sich schon wieder alle aufregen. Jeder kann tun und lassen was er will. Ich empfinde das ein Twitter-Account viel personenlastiger ist, als z.B. ein Themenblog aber probier dein Glück.

    Du hast es einmal bewiesen vor ca. 1 Jahr nun mach es halt ein 2. mal. Twitterst du dann unter anderem Account weiter?

  48. [...] Nur “als Beispiel” werden 50.000 Euro für 5050 4964 Follower genannt, als “Buzzriders“-Sponsor darf man den Betrag dann gern verdoppeln. — Bleibt die Frage, welche [...]

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