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	<title>Comments on: Was denkt die Branche &#252;ber &#8220;Lokales im Internet&#8221;?</title>
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		<title>By: 7 WWMAG-Surftipps: Lokales, Gemeingüter, PubSubHubbub, DMOZ, Wolfsmond, Cloudwriting</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2010/02/02/forum-lokaljournalismus/comment-page-1/#comment-1025</link>
		<dc:creator>7 WWMAG-Surftipps: Lokales, Gemeingüter, PubSubHubbub, DMOZ, Wolfsmond, Cloudwriting</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:27:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die &#214;konomie des Ortsblogs (Serie Lokalzeitung 2.0 – Folge 4). Zwar schon ein paar Tage alt, aber gleichwohl sehr spannend! Alle warten ja zur Zeit auf erfolgreiche Lokalblogs, die dem Ende der Lokalzeitung etwas entgegen setzen. Marian Semm zeigt auf, dass es sich tats&#228;chlich auch finanziell lohnen kann - vielleicht nicht f&#252;r Verlage, aber f&#252;r Kleinunternehmen auf jeden Fall! (Was &#8220;die Branche&#8221; denkt, berichtet Stefan Wild auf Buzzriders. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="">
<p>[...] Die &#214;konomie des Ortsblogs (Serie Lokalzeitung 2.0 – Folge 4). Zwar schon ein paar Tage alt, aber gleichwohl sehr spannend! Alle warten ja zur Zeit auf erfolgreiche Lokalblogs, die dem Ende der Lokalzeitung etwas entgegen setzen. Marian Semm zeigt auf, dass es sich tats&#228;chlich auch finanziell lohnen kann &#8211; vielleicht nicht f&#252;r Verlage, aber f&#252;r Kleinunternehmen auf jeden Fall! (Was &#8220;die Branche&#8221; denkt, berichtet Stefan Wild auf Buzzriders. [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Stefan Wild</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2010/02/02/forum-lokaljournalismus/comment-page-1/#comment-1024</link>
		<dc:creator>Stefan Wild</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:10:03 +0000</pubDate>
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		<description>Matthias, deine Sch&#228;tzung ist schon ganz richtig (28, um genau zu sein). Die 12 Jahre stimmen trotzdem (ging damals mit einigem Aufwand und einer besonderen Regelung durch das Amtsgericht). Und auch dir Danke f&#252;r die Diskussion. Ich werde das Thema bei Gelegenheit hier wieder aufgreifen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias, deine Sch&#228;tzung ist schon ganz richtig (28, um genau zu sein). Die 12 Jahre stimmen trotzdem (ging damals mit einigem Aufwand und einer besonderen Regelung durch das Amtsgericht). Und auch dir Danke f&#252;r die Diskussion. Ich werde das Thema bei Gelegenheit hier wieder aufgreifen&#8230;</p>
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	<item>
		<title>By: Matthias</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2010/02/02/forum-lokaljournalismus/comment-page-1/#comment-1023</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:03:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.buzzriders.com/?p=491#comment-1023</guid>
		<description>@Stefan: also ich hatte dich durch dein Foto eher auf Mitte/Ende 20 gesch&#228;tzt - aber wenn du schon seit 12 Jahren selbst&#228;ndig bist (ich seit 6 Jahren), brauche ich mir ja keine Sorgen zu machen ;)

Und noch mal zum Bundling: Das Internet bricht eben &#252;berall das Bundling auf – siehe z.B. auch Musikindustrie, die nat&#252;rlich viel lieber Musikbundles aka Alben verkauft hat, als jetzt nur noch einzelne Songs. Aber hat ja alles zwei Seiten: was schlecht ist f&#252;r die Unternehmen, ist gut f&#252;r uns Verbraucher.

Und es ist eben ein Effekt der Marktwirtschaft, dass sich Unternehmen zuerst auf die Teile des Info-Bundles Tageszeitung gest&#252;rzt haben, wo am meisten Geld zu verdienen ist (Kleinanzeigen, Jobs, Autom&#228;rkte).

Und nat&#252;rlich bleiben dann Teile &#252;brig – Stichwort Komunalpolitik – wo mir im Moment keine Idee einf&#228;llt, wie dieser Teil profitorientiert von einem Unternehmen als Plattform betrieben werden k&#246;nnte. Vielleicht geht’s ja als &#246;ffentliches Projekt oder Stiftungen als Tr&#228;ger. Wird sich irgendwann schon herauskristalisieren.

Aber zuerst mal: danke f&#252;r die nette Diskussion!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan: also ich hatte dich durch dein Foto eher auf Mitte/Ende 20 gesch&#228;tzt &#8211; aber wenn du schon seit 12 Jahren selbst&#228;ndig bist (ich seit 6 Jahren), brauche ich mir ja keine Sorgen zu machen ;)</p>
<p>Und noch mal zum Bundling: Das Internet bricht eben &#252;berall das Bundling auf – siehe z.B. auch Musikindustrie, die nat&#252;rlich viel lieber Musikbundles aka Alben verkauft hat, als jetzt nur noch einzelne Songs. Aber hat ja alles zwei Seiten: was schlecht ist f&#252;r die Unternehmen, ist gut f&#252;r uns Verbraucher.</p>
<p>Und es ist eben ein Effekt der Marktwirtschaft, dass sich Unternehmen zuerst auf die Teile des Info-Bundles Tageszeitung gest&#252;rzt haben, wo am meisten Geld zu verdienen ist (Kleinanzeigen, Jobs, Autom&#228;rkte).</p>
<p>Und nat&#252;rlich bleiben dann Teile &#252;brig – Stichwort Komunalpolitik – wo mir im Moment keine Idee einf&#228;llt, wie dieser Teil profitorientiert von einem Unternehmen als Plattform betrieben werden k&#246;nnte. Vielleicht geht’s ja als &#246;ffentliches Projekt oder Stiftungen als Tr&#228;ger. Wird sich irgendwann schon herauskristalisieren.</p>
<p>Aber zuerst mal: danke f&#252;r die nette Diskussion!</p>
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	<item>
		<title>By: Stefan Wild</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2010/02/02/forum-lokaljournalismus/comment-page-1/#comment-1022</link>
		<dc:creator>Stefan Wild</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 13:31:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.buzzriders.com/?p=491#comment-1022</guid>
		<description>Matthias, Danke f&#252;r den Input nochmal. Das ist in der Tat die Richtung, in die ich die Diskussion lenken wollte.

In einer Sache stimme ich auch voll mit dir &#252;berein: Zeitungen sind es gewohnt ein Informations-Paket finanziert durch ein Anzeigen-Paket herauszugeben. Jetzt, wo einzelne Bruchst&#252;cke (Artikel) aufgerufen werden k&#246;nnen, tun sie sich schwer, weil sie nicht die richtigen Mechanismen haben, diese Bruchst&#252;cke zu vermarkten.

Der Schluss daraus muss allerdings meiner Ansicht nach nicht zwingend sein, in Zukunft und im Web grunds&#228;tzlich nur spezialisierte Bruchst&#252;cke anzubieten, und dann wieder lokal skalieren. Denn dann muss man f&#252;r jede Plattform auch wieder ein eigenes Finanzierungskonzept haben.

Parallel dazu k&#246;nnte ich mir eben auch ein Medium vorstellen, das in mehrere Dimensionen skaliert – als lokale Anlaufstelle (f&#252;r viele Lokalit&#228;ten) mit mehreren inhaltlichen Aspekten (die sich bei Bedarf auch schonmal gegenseitig finanzieren k&#246;nnen).

Was meine pers&#246;nliche Situation angeht: Vielen Dank f&#252;r den Tipp! Finde ich sch&#246;n, dass du hier bewusst eine Seite eingenommen hast, u.a. auch vor dem Hintergrund, ich k&#246;nnte mich in etwas verrennen (so habe ich es verstanden). Ich glaube aber, dass ich nach 12 Jahren Selbst&#228;ndigkeit ein recht gutes Auge daf&#252;r habe, was ich erwarten kann, aber was ich – ggf. auch auf anderer Ebene – gewinnen kann. Auch ich habe schon genug Blasen platzen gesehen, genug Mitbewerber wie auch &quot;Partner&quot; untergehen sehen, und auch genug eigene Projekte in den Sand gesetzt – kurz, ich kenne meine Risiken ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias, Danke f&#252;r den Input nochmal. Das ist in der Tat die Richtung, in die ich die Diskussion lenken wollte.</p>
<p>In einer Sache stimme ich auch voll mit dir &#252;berein: Zeitungen sind es gewohnt ein Informations-Paket finanziert durch ein Anzeigen-Paket herauszugeben. Jetzt, wo einzelne Bruchst&#252;cke (Artikel) aufgerufen werden k&#246;nnen, tun sie sich schwer, weil sie nicht die richtigen Mechanismen haben, diese Bruchst&#252;cke zu vermarkten.</p>
<p>Der Schluss daraus muss allerdings meiner Ansicht nach nicht zwingend sein, in Zukunft und im Web grunds&#228;tzlich nur spezialisierte Bruchst&#252;cke anzubieten, und dann wieder lokal skalieren. Denn dann muss man f&#252;r jede Plattform auch wieder ein eigenes Finanzierungskonzept haben.</p>
<p>Parallel dazu k&#246;nnte ich mir eben auch ein Medium vorstellen, das in mehrere Dimensionen skaliert – als lokale Anlaufstelle (f&#252;r viele Lokalit&#228;ten) mit mehreren inhaltlichen Aspekten (die sich bei Bedarf auch schonmal gegenseitig finanzieren k&#246;nnen).</p>
<p>Was meine pers&#246;nliche Situation angeht: Vielen Dank f&#252;r den Tipp! Finde ich sch&#246;n, dass du hier bewusst eine Seite eingenommen hast, u.a. auch vor dem Hintergrund, ich k&#246;nnte mich in etwas verrennen (so habe ich es verstanden). Ich glaube aber, dass ich nach 12 Jahren Selbst&#228;ndigkeit ein recht gutes Auge daf&#252;r habe, was ich erwarten kann, aber was ich – ggf. auch auf anderer Ebene – gewinnen kann. Auch ich habe schon genug Blasen platzen gesehen, genug Mitbewerber wie auch &#8220;Partner&#8221; untergehen sehen, und auch genug eigene Projekte in den Sand gesetzt – kurz, ich kenne meine Risiken ;-)</p>
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	<item>
		<title>By: Matthias</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2010/02/02/forum-lokaljournalismus/comment-page-1/#comment-1021</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:59:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.buzzriders.com/?p=491#comment-1021</guid>
		<description>Ich finde dieser heddenheimblog ist doch ein ganz nettes Projekt. Die Zahlenspielereien sind sicher Unsinn – mehr als 5-6000 Euro wird man mit so was pro Monat konstant kaum einnehmen k&#246;nnen – aber immerhin. Dass solche Projekte von Leuten gemacht werden, die einen ausgepr&#228;gten Hang zur Selbstdarstellung haben, liegt in der Natur der Sache. Gilt auch f&#252;r andere Projekte. So lange Hardy Prothmann nicht seinen Twitteraccount verkaufen will, dr&#252;cke ich ihm die Daumen ;)
 
@Stefan: wegen Zukunft der Tageszeitung und was an ihre Stelle tritt usw.: Zun&#228;chst mal denke ich dass es auch in 5-10 Jahren noch genug gedruckte Zeitungen geben wird. Vermutlich werden die etwas teurer sein als heute, um die geringeren Anzeigenerl&#246;se zu kompensieren.

Und im Netz wird es vor allem eines geben: Vielfalt an Informationen und Plattformen. Denn eine klassische lokale Tageszeitung ist ja gar nicht „ein Produkt“, so wie eine Flasche Wasser. Sondern vielmehr ein Produkt-Bundle. Zahlreiche Informationen – vom Kinoprogramm bis zu den &#214;ffnungszeiten des lokalen Schwimmbades wurden in eine bestimmte Form (ein B&#252;ndel toter Baum 5x pro Woche morgens im Briefkasten) gesteckt. Weil es &#246;konomisch sinnvoll war und kaum Alternativen gab, einzelne Informationen zu verteilen.

Jetzt gibt es eine prima Infrastruktur zur Distribution von Informationen: das Internet!

Folgende Informationen aus dem „Info-Bundle Tageszeitung“ sind online schon wesentlich besser abgebildet:

- Stellenanzeigen
- &#214;ffnungszeiten &#246;ffentliche Einrichtungen
- Kino/Fernsehprogramme
- Kleinanzeigen (Ebay, Mobile etc.)
- Vereinsnachrichten (&#252;ber deren Webseiten)
- Nachrichten &#220;berregional / Weltweit

Das ist schon mal ne Menge Nutzen, der ins Netz gewandert ist. F&#252;r den Rest werden sich auch Formen entwickeln. Aktuell scheint sich mit dem mobilen Internet – siehe Dienste wie Gowalla / Foursquare – etwas Richtung „lokale Empfehlungen / Was ist los am Wochenende“ zu entwickeln.

Deshalb ist der Ansatz, im Netz eine Webseite zu machen, die wieder ein Info-Bundle zusammenschn&#252;rt, auch total hoffnungslos. 

Aber genug diskutiert: wir reden ja nicht dar&#252;ber, welche der Weltreligionen am Ende recht beh&#228;lt. Deshalb kannst du ruhig anderer Meinung sein – die Zeit wird ja schlicht zeigen was passiert und ob buzzriders ein Erfolg wird.

Mein Tipp an dich war ja nur: stecke nicht zuviel (unbezahlte) Zeit rein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde dieser heddenheimblog ist doch ein ganz nettes Projekt. Die Zahlenspielereien sind sicher Unsinn – mehr als 5-6000 Euro wird man mit so was pro Monat konstant kaum einnehmen k&#246;nnen – aber immerhin. Dass solche Projekte von Leuten gemacht werden, die einen ausgepr&#228;gten Hang zur Selbstdarstellung haben, liegt in der Natur der Sache. Gilt auch f&#252;r andere Projekte. So lange Hardy Prothmann nicht seinen Twitteraccount verkaufen will, dr&#252;cke ich ihm die Daumen ;)</p>
<p>@Stefan: wegen Zukunft der Tageszeitung und was an ihre Stelle tritt usw.: Zun&#228;chst mal denke ich dass es auch in 5-10 Jahren noch genug gedruckte Zeitungen geben wird. Vermutlich werden die etwas teurer sein als heute, um die geringeren Anzeigenerl&#246;se zu kompensieren.</p>
<p>Und im Netz wird es vor allem eines geben: Vielfalt an Informationen und Plattformen. Denn eine klassische lokale Tageszeitung ist ja gar nicht „ein Produkt“, so wie eine Flasche Wasser. Sondern vielmehr ein Produkt-Bundle. Zahlreiche Informationen – vom Kinoprogramm bis zu den &#214;ffnungszeiten des lokalen Schwimmbades wurden in eine bestimmte Form (ein B&#252;ndel toter Baum 5x pro Woche morgens im Briefkasten) gesteckt. Weil es &#246;konomisch sinnvoll war und kaum Alternativen gab, einzelne Informationen zu verteilen.</p>
<p>Jetzt gibt es eine prima Infrastruktur zur Distribution von Informationen: das Internet!</p>
<p>Folgende Informationen aus dem „Info-Bundle Tageszeitung“ sind online schon wesentlich besser abgebildet:</p>
<p>- Stellenanzeigen<br />
- &#214;ffnungszeiten &#246;ffentliche Einrichtungen<br />
- Kino/Fernsehprogramme<br />
- Kleinanzeigen (Ebay, Mobile etc.)<br />
- Vereinsnachrichten (&#252;ber deren Webseiten)<br />
- Nachrichten &#220;berregional / Weltweit</p>
<p>Das ist schon mal ne Menge Nutzen, der ins Netz gewandert ist. F&#252;r den Rest werden sich auch Formen entwickeln. Aktuell scheint sich mit dem mobilen Internet – siehe Dienste wie Gowalla / Foursquare – etwas Richtung „lokale Empfehlungen / Was ist los am Wochenende“ zu entwickeln.</p>
<p>Deshalb ist der Ansatz, im Netz eine Webseite zu machen, die wieder ein Info-Bundle zusammenschn&#252;rt, auch total hoffnungslos. </p>
<p>Aber genug diskutiert: wir reden ja nicht dar&#252;ber, welche der Weltreligionen am Ende recht beh&#228;lt. Deshalb kannst du ruhig anderer Meinung sein – die Zeit wird ja schlicht zeigen was passiert und ob buzzriders ein Erfolg wird.</p>
<p>Mein Tipp an dich war ja nur: stecke nicht zuviel (unbezahlte) Zeit rein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Stefan Wild</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2010/02/02/forum-lokaljournalismus/comment-page-1/#comment-1020</link>
		<dc:creator>Stefan Wild</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:53:03 +0000</pubDate>
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		<description>Markus, du schreibst selbst: &quot;Ich folge den marktschreierischen Aussagen des Hardy Prothmann gespannt und auch morbide fasziniert.&quot;
Mag sein, dass bei mir da beim ersten Lesen die kritische Haltung gefehlt hat. Aber lesenswert finde ich das Interview allemal, ebenso wie deine kritische Auseinandersetzung damit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Markus, du schreibst selbst: &#8220;Ich folge den marktschreierischen Aussagen des Hardy Prothmann gespannt und auch morbide fasziniert.&#8221;<br />
Mag sein, dass bei mir da beim ersten Lesen die kritische Haltung gefehlt hat. Aber lesenswert finde ich das Interview allemal, ebenso wie deine kritische Auseinandersetzung damit.</p>
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	<item>
		<title>By: Markus Merz &#124; Hamburg St. Georg</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2010/02/02/forum-lokaljournalismus/comment-page-1/#comment-1019</link>
		<dc:creator>Markus Merz &#124; Hamburg St. Georg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:48:26 +0000</pubDate>
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		<description>In Bezug auf das mittlerweile doch schon als sehr verkopftes Projekt angesehene &#039;Buzzriders&#039; sollte man aus meiner Sicht auf gar keinen Fall den Fehler machen derart hochgejazzte Luftschl&#246;sser zum Vergleich heranzuziehen!

Auch inhaltlich l&#228;uft dort Einiges falsch und DAS sollte man sich auch auf jeden Fall mal ansehen, bevor man hoch gegriffene Beurteilungen wie &quot;Sehr lesenswert ... sehr sch&#246;n ... sehr gut&quot; in die Welt setzt.

Auff&#228;llig ist, dass bei den Hochjublern die Praktiker fehlen, die diese ganz spezielle Form der &#039;Zukunft des Lokaljournalismus&#039; konkret auf Machbarkeit abklopfen k&#246;nnen. Berater und Medienjournalisten sind nicht unbedingt die Macher, die schon einmal ein nachhaltiges Projekt im Lokalen hochgezogen haben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Bezug auf das mittlerweile doch schon als sehr verkopftes Projekt angesehene &#8216;Buzzriders&#8217; sollte man aus meiner Sicht auf gar keinen Fall den Fehler machen derart hochgejazzte Luftschl&#246;sser zum Vergleich heranzuziehen!</p>
<p>Auch inhaltlich l&#228;uft dort Einiges falsch und DAS sollte man sich auch auf jeden Fall mal ansehen, bevor man hoch gegriffene Beurteilungen wie &#8220;Sehr lesenswert &#8230; sehr sch&#246;n &#8230; sehr gut&#8221; in die Welt setzt.</p>
<p>Auff&#228;llig ist, dass bei den Hochjublern die Praktiker fehlen, die diese ganz spezielle Form der &#8216;Zukunft des Lokaljournalismus&#8217; konkret auf Machbarkeit abklopfen k&#246;nnen. Berater und Medienjournalisten sind nicht unbedingt die Macher, die schon einmal ein nachhaltiges Projekt im Lokalen hochgezogen haben!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Stefan Wild</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2010/02/02/forum-lokaljournalismus/comment-page-1/#comment-1018</link>
		<dc:creator>Stefan Wild</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:58:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.buzzriders.com/?p=491#comment-1018</guid>
		<description>Markus, vielen Dank f&#252;r die kritische Betrachtung. Unabh&#228;ngig von den Zugriffszahlen – letztlich ist die lokale Reichweite f&#252;r Anzeigenkunden ja ohnehin durch die Einwohner des Einzugsgebiets begrenzt – halte ich die Rechnungen aber auch f&#252;r sehr optimistisch. Das hei&#223;t aber nicht zwingend, dass sie am Ende nicht doch aufgehen. Es bleibt also zu beobachten, was dabei herauskommt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Markus, vielen Dank f&#252;r die kritische Betrachtung. Unabh&#228;ngig von den Zugriffszahlen – letztlich ist die lokale Reichweite f&#252;r Anzeigenkunden ja ohnehin durch die Einwohner des Einzugsgebiets begrenzt – halte ich die Rechnungen aber auch f&#252;r sehr optimistisch. Das hei&#223;t aber nicht zwingend, dass sie am Ende nicht doch aufgehen. Es bleibt also zu beobachten, was dabei herauskommt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Markus Merz &#124; Hamburg St. Georg</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2010/02/02/forum-lokaljournalismus/comment-page-1/#comment-1017</link>
		<dc:creator>Markus Merz &#124; Hamburg St. Georg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:20:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.buzzriders.com/?p=491#comment-1017</guid>
		<description>Stefan, was HP da vorf&#252;hrt bzw. auff&#252;hrt ist ein ziemlich hei&#223;er Stunt, der auch noch von ganz oben gefahren wird, Stichwort: (Ich bin die) Zukunft des Lokaljournalismus. 

Wenn man sich die Zahlen anschaut, dann kommt man mit minimaler Erfahrung als Webpublizist ziemlich schnell ins Gr&#252;beln. Ich empfehle einen Taschenrechner und einen Blick auf angebliche Zugriffszahlen, steil angek&#252;ndigte Personalkosten, die Werbepreise und nicht zuletzt auf die Tragf&#228;higkeit des Konstruktes in Bezug auf die Basiszahl, n&#228;mlich die potenzielle Leserschaft.

Speziell die verlangten Werbepreise in Kombination mit den angeblichen Zugriffszahlen zeigen mir sehr deutlich, warum HP keinen Zusammenhang zwischen diesen Gr&#246;&#223;en herstellt.

Zum Einstieg: http://markus-merz.posterous.com/tag/hardyprothmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan, was HP da vorf&#252;hrt bzw. auff&#252;hrt ist ein ziemlich hei&#223;er Stunt, der auch noch von ganz oben gefahren wird, Stichwort: (Ich bin die) Zukunft des Lokaljournalismus. </p>
<p>Wenn man sich die Zahlen anschaut, dann kommt man mit minimaler Erfahrung als Webpublizist ziemlich schnell ins Gr&#252;beln. Ich empfehle einen Taschenrechner und einen Blick auf angebliche Zugriffszahlen, steil angek&#252;ndigte Personalkosten, die Werbepreise und nicht zuletzt auf die Tragf&#228;higkeit des Konstruktes in Bezug auf die Basiszahl, n&#228;mlich die potenzielle Leserschaft.</p>
<p>Speziell die verlangten Werbepreise in Kombination mit den angeblichen Zugriffszahlen zeigen mir sehr deutlich, warum HP keinen Zusammenhang zwischen diesen Gr&#246;&#223;en herstellt.</p>
<p>Zum Einstieg: <a href="http://markus-merz.posterous.com/tag/hardyprothmann" >http://markus-merz.posterous.c.....yprothmann</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Stefan Wild</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2010/02/02/forum-lokaljournalismus/comment-page-1/#comment-1012</link>
		<dc:creator>Stefan Wild</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 08:48:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.buzzriders.com/?p=491#comment-1012</guid>
		<description>Sehr lesenswert ist &#252;brigens &lt;a href=&quot;http://www.marian-semm.de/2010/01/die-meisten-verlage-haben-vergessen-wo-sie-herkommen-serie-lokalzeitung-2-0-folge-3/&quot;&gt;dieses Interview&lt;/a&gt; von Marian Semm mit Hardy Prothmann vom &lt;a href=&quot;http://heddesheimblog.de/&quot;&gt;heddesheimblog&lt;/a&gt;. Der beschreibt unter anderem sehr sch&#246;n, dass er mit der Ausbreitung auf vier bis f&#252;nf Lokalblogs (und damit einem Einzugsgebiet von gerade einmal 35.000 Menschen) sehr gut die Technikkosten umlegen(!) und damit drei bis vier Mitarbeiter einstellen kann (einer davon f&#252;r die Technik). Au&#223;erdem beschreibt er, wie das Projekt voraussichtlich allein von relevanter Werbung durch Kunden vor Ort leben und diese Mitarbeiter bezahlen kann.

Daf&#252;r brauchte es allerdings erst einmal einen Journalisten, der sinnvoll mit den wirtschaftlichen Gegebenheiten umgegangen ist, selbst die technischen Voraussetzungen geschaffen hat und dann auch noch auf dem schmalen Grat sich selbst um das Anzeigengesch&#228;ft gek&#252;mmert hat...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr lesenswert ist &#252;brigens <a href="http://www.marian-semm.de/2010/01/die-meisten-verlage-haben-vergessen-wo-sie-herkommen-serie-lokalzeitung-2-0-folge-3/">dieses Interview</a> von Marian Semm mit Hardy Prothmann vom <a href="http://heddesheimblog.de/">heddesheimblog</a>. Der beschreibt unter anderem sehr sch&#246;n, dass er mit der Ausbreitung auf vier bis f&#252;nf Lokalblogs (und damit einem Einzugsgebiet von gerade einmal 35.000 Menschen) sehr gut die Technikkosten umlegen(!) und damit drei bis vier Mitarbeiter einstellen kann (einer davon f&#252;r die Technik). Au&#223;erdem beschreibt er, wie das Projekt voraussichtlich allein von relevanter Werbung durch Kunden vor Ort leben und diese Mitarbeiter bezahlen kann.</p>
<p>Daf&#252;r brauchte es allerdings erst einmal einen Journalisten, der sinnvoll mit den wirtschaftlichen Gegebenheiten umgegangen ist, selbst die technischen Voraussetzungen geschaffen hat und dann auch noch auf dem schmalen Grat sich selbst um das Anzeigengesch&#228;ft gek&#252;mmert hat&#8230;</p>
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