« Was denkt die Branche über “Lokales im Internet”? Buzzriders und die Kaufleute für Marketingkommunikation »
Es schadet nicht, wenn man gedanklich einen Tag lang einen User auf Buzzriders verfolgt. Ich habe dazu eine Story konstruiert, was ein Beispiels-User mit Buzzriders anstellen kann: Einen Tag Buzzriders [.pdf, 100 kb].
Das hilft einerseits abzugleichen, ob der bisherige Produktplan die Situationen überhaupt abdeckt bzw. abdecken muss, die sich aus der Story ergeben und andererseits dient es als Simulation im weitesten Sinne. Als Simulation sozialer Ereignisse, die es zu abstrahieren (->in Software zu generalisierende Verhaltensweisen) und zu priorisieren gilt (z.B. nach Häufigkeit und Intensität).
Primär dient das Dokument den Azubis des ersten Lehrjahres des Ausbildungsbereiches “Kaufleute für Marketingkommunikation” am Walter-Eucken-Berufskolleg / Düsseldorf. Um sich in Buzzriders hineindenken zu können, als Basis des anstehenden Marketing-Projekts.
Bin gespannt, ob Ihr etwas entdecken werdet, was Euch gefällt, nicht zusagt oder gänzlich neu ist.
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This post was mentioned on Twitter by RobGreen: Story “Einen Tag auf Buzzriders” – Simulation http://bit.ly/aLExXc #buzzriders…
[...] Einen Tag auf Buzzriders So könnte ein Tag mit Buzzriders aussehen, Story lesen und Meinung [...]
[...] Einen Tag auf Buzzriders So könnte ein Tag mit Buzzriders aussehen, Story lesen und Meinung [...]
Wir erinnern uns: “Die erste Deadline ist aber schon in einem halben Jahr. Wenn die Seite nicht läuft, ist gleich Schluss – dann mache ich was anderes.”
Das waren Roberts Worte im Interview mit meedia.de im Februar 2009. Nun, wir schreiben jetzt Ende April 2010, man müsste mal diskutieren, ob das, was hier bei buzzriders.com zu sehen ist, auch bedeutet, “die Seite läuft”.
Meine persönliche Meinung zu diesem Projekt: eine Schnapsidee, die von vornherein zum Scheitern verurteilt ist und so gut wie niemanden außerhalb dieses Buzzriders- Paralleluniversums wirklich interessieren, geschweige denn begeistern wird.
Auch der beständig selbsterzeugte Wind (oder um hier im Maketinggeschwurbel zu bleiben: Buzz) kann nicht darüberhinwegtäuschen, das das Ganze von Anfang an ohne Substanz oder klares Konzept oder beides geblieben ist.
Ein Blick auf die Rubriken Blog oder Forum oder Wiki bzw. deren kaum vorhandenen Inhalte zeigt jedem außenstehenden Betrachter schon an, das sich dieses Projekt totgelaufen hat, bevor es überhaupt richtig Fahrt aufnehmen konnte.
Und zum “Tag auf Buzzriders”- pdf: Das kannst du nicht wirklich ernst meinen, oder?
Wenn man dir einen Ratschlag erteilen darf, Robert
Schuster, bleib bei deinen Leisten-
Oder im Buzzriders Deutsch: Fokussiere dich auf deine Kernkompetenzen!
Das, was du immer gut konntest, nämlich bloggen. Wir hätten alle mehr davon.
hi Thorben, bloggen tue ich sowieso, das passt also schon:) Was noch nicht passt, aber passend gemacht wird, ist Buzzriders. Wir sind so weit gekommen, da werden wir ganz sicher nicht vorzeitig die Sachen packen. Dass es länger dauert als gedacht und jetzt auch nicht mehr so viel nach außen veröffentlich wird, ist für mich nicht schlimm. Denn die Konzeptionsphase von 1 Jahr hat sich gut im üblichen Rahmen gehalten, die Konzepte stehen offen nachlesbar, die Mitmacher sind alle an Bord. Im Hintergrund werkeln wir momentan für Außenstehende nicht sichtbar am Software-Paket und den ersten Marketingmaßnahmen. Dann geht es wieder weiter mit dem Trommeln. Ende Mai zurren wir die UX fest und dann go.