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	<title>BUZZriders Blog &#187; Allgemeines</title>
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		<title>Einen Tag auf Buzzriders</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 10:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[use cases]]></category>

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Es schadet nicht, wenn man gedanklich einen Tag lang einen User auf Buzzriders verfolgt. Ich habe dazu eine Story konstruiert, was ein Beispiels-User mit Buzzriders anstellen kann: Einen Tag Buzzriders [.pdf, 100 kb]. 
Das hilft einerseits abzugleichen, ob der bisherige Produktplan die Situationen &#252;berhaupt abdeckt bzw. abdecken muss, die sich aus der Story ergeben und [...]]]></description>
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<p>Es schadet nicht, wenn man gedanklich einen Tag lang einen User auf Buzzriders verfolgt. Ich habe dazu eine Story konstruiert, was ein Beispiels-User mit Buzzriders anstellen kann: <a href="http://bit.ly/aex6dl">Einen Tag Buzzriders [.pdf, 100 kb]</a>. </p>
<p>Das hilft einerseits abzugleichen, ob der bisherige Produktplan die Situationen &#252;berhaupt abdeckt bzw. abdecken muss, die sich aus der Story ergeben und andererseits dient es als Simulation im weitesten Sinne. Als Simulation sozialer Ereignisse, die es zu abstrahieren (->in Software zu generalisierende Verhaltensweisen) und zu priorisieren gilt (z.B. nach H&#228;ufigkeit und Intensit&#228;t).</p>
<p>Prim&#228;r dient das Dokument den Azubis des ersten Lehrjahres des Ausbildungsbereiches “Kaufleute f&#252;r Marketingkommunikation&#8221; am <a href="http://www.webk.de/">Walter-Eucken-Berufskolleg / D&#252;sseldorf</a>. Um sich in Buzzriders hineindenken zu k&#246;nnen, als Basis des anstehenden Marketing-Projekts.</p>
<p>Bin gespannt, ob Ihr etwas entdecken werdet, was Euch gef&#228;llt, nicht zusagt oder g&#228;nzlich neu ist.</p>

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		<title>Was denkt die Branche &#252;ber &#8220;Lokales im Internet&#8221;?</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2010/02/02/forum-lokaljournalismus/</link>
		<comments>http://blog.buzzriders.com/2010/02/02/forum-lokaljournalismus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[lokaljournalismus]]></category>

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(Beitrag von Stefan Wild)
Wer wissen wollte, wie Lokaljournalisten &#252;ber die Zukunft des Lokaljournalismus und der Lokalzeitung denken, der war vergangene Woche von Mittwoch bis Freitag in Dortmund beim 18. Forum Lokaljournalismus. Die Veranstaltung der Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung in Kooperation mit der WAZ-Mediengruppe (im Netz besser bekannt unter DerWesten) stand unter dem Motto &#8220;Mutig, multimedial, [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>(<strong>Beitrag von <a href="http://www.sw4.de/">Stefan Wild</a></strong>)</p>
<p>Wer wissen wollte, wie Lokaljournalisten &#252;ber die Zukunft des Lokaljournalismus und der Lokalzeitung denken, der war vergangene Woche von Mittwoch bis Freitag in Dortmund beim 18. Forum Lokaljournalismus. Die Veranstaltung der <a title="Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung" href="http://www.bpb.de/">Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung</a> in Kooperation mit der <a title="WAZ Mediengruppe" href="http://www.waz-mediengruppe.de/">WAZ-Mediengruppe</a> (im Netz besser bekannt unter<a href="http://www.derwesten.de/"> DerWesten</a>) stand unter dem Motto &#8220;Mutig, multimedial, meinungsbildend – keine Demokratie ohne die lokale Tageszeitung&#8221;.</p>
<p>Als Blogger konnte ich kurzfristig noch eine Akkreditierung f&#252;r die Einladungsveranstaltung bekommen und so am Abschlusstag die Podiumsdiskussion &#8220;Lokalzeitung 2020 – Leitmedium oder Auslaufmodell&#8221; mitverfolgen.</p>
<p>Eine Reihe Thesen und Zitate hat DerWesten <a href="http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/forum-lokaljournalismus/Wir-sind-die-Neandertaler-der-digitalen-Entwicklung-id2453856.html">zusammengestellt</a>. Ich m&#246;chte hier aber weniger auf einzelne Aussagen als auf einen Gesamteindruck eingehen. Mir hat sich hier ein Bild gezeigt, das fast nur einen Schluss zul&#228;sst: lokale Berichterstattung – um nicht in die Diskussion &#8220;B&#252;rgerjournalismus&#8221; hineingezogen zu werden – im Internet wird in Zukunft immer weniger mit Lokalzeitungen und den Unternehmen dahinter zu tun haben. Daf&#252;r scheinen die K&#246;pfe der Entscheider zu wenig auf den bereits ver&#228;nderten Umgang mit Informationen eingestellt. Es gelingt ihnen nicht, sich in diese andersdenkenden Leser hineinzuversetzen.</p>
<p>Zwar haben die Teilnehmer immer wieder betont, im Sinne der Veranstaltung bewusst die Diskussion anzuheizen. Zwar haben zum Schluss alle zur gro&#223;en &#8220;Umarmung&#8221; (wie Sascha Lobo es nannte) angesetzt und ein aufeinander Zugehen von Lokalzeitungen, Wissenschaft und Onlinevertretern gefordert. Aber allein schon diese Trennung Lokalzeitung auf der einen und Online auf der anderen Seite zeigt doch, dass es hier eine Kluft gibt. Und um bei der Metapher zu bleiben, einzelne H&#228;ngebr&#252;cken wie Twitter-Newsdesks und Kommentarfunktion unter den Artikeln sind eher labil. Auch die Stimmung im Publikum zeigt ein <a href="http://twitter.com/stefanwild/status/8363541690">gespaltenes Bild</a>.</p>
<p>Das gro&#223;e Problem im Onlinebereich: Der Teufelskreis aus fehlender Qualit&#228;t und fehlenden Einnahmen. Oft kommt das Erstellen der Web-Inhalte noch auf das Tagesgesch&#228;ft obendrauf. Und das bei den ohnehin &#252;berlasteten weil ausged&#252;nnten Lokalredaktionen.</p>
<p>Es fehlt an Gesch&#228;ftsmodellen. Dabei sollte man doch meinen, dass man – eine funktionierende Vertriebs- und Buchungsmechanik vorausgesetzt – gerade im Lokalbereich besonders relevante Anzeigen bekommen sollte.</p>
<p>Die Probe aufs Exempel: <a href="http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/dortmund/">DerWesten, Dortmund, Lokalsport</a>. Einzige sichtbaren Anzeigen ohne Scrollen sind einmal &#8220;boot, D&#252;sseldorf&#8221; im Querformat und einmal &#8220;boot, D&#252;sseldorf&#8221; senkrecht. Dann kommen mit Gl&#252;ck (mehrmaliges Neuladen) rechts &#8220;Aktuelle Prospekte aus Dortmund&#8221; eingebettet von kaufDA. Dann ein kostenloses Girokonto, eine Partnerb&#246;rse und Werbung f&#252;r Spenden. Nach ca. 5.000 Pixeln dann – welch&#8217; Ironie – Google AdSense mit den ersten relevanten Anzeigen. Wir erinnern uns: Dortmund, Lokalsport. Hier werden mir jetzt u.a. Tickets, Reisepakete und Fanartikel f&#252;r den BvB angeboten. Und selbst das finde ich nicht besonders gelungen.</p>
<p>Da steckt wesentlich mehr Potential drin. Aber wenn es auch nach <a href="http://www.bdzv.de/bdzv_intern+M5d57772c2c2.html">Millioneninvestitionen</a> mit etablierten Vertriebsteams nicht gelingt, dieses Potential auszusch&#246;pfen, dann sehe ich f&#252;r die Zukunft der lokalen online Berichterstattung eher kleine, flexibel und anders denkende Unternehmen. Die k&#246;nnen diesen Markt erfolgreich erobern und damit auch die finanzielle Basis f&#252;r hochwertige, aufw&#228;ndige Inhalte schaffen. V&#246;llig gleich, ob diese Inhalte dann z.B. durch online Gespr&#228;che &#8220;nach oben gesp&#252;lt&#8221; und von einem Journalisten aufbereitet oder auf dem Weg der &#8220;herk&#246;mmlichen Recherche&#8221; ins Netz gestellt und dann im Dialog mit den Lesern aktualisiert und erg&#228;nzt wird. Und unabh&#228;ngig davon, ob diese Inhalte dann von einem ausgebildeten Profi stammen oder einem engagierten User, wird letztlich die Qualit&#228;t jeder Leser f&#252;r sich selbst bewerten.</p>

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		<title>Whats next?</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2010/01/19/whats-next/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AndreP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzriders]]></category>
		<category><![CDATA[status quo]]></category>

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Knackig zusammengefasst:
1. Die Buzzriders Module werden umgesetzt, die Entwickler werden demn&#228;chst eingeladen, die IT-Umsetzungsstrategie durchgesprochen
2. Ich bastel an einem Business/Finanzierungsplan, um notwendiges Kapital gezielt einzusammeln, ein Teil via Sponsoring, ein Teil via Investoren. Das inkludiert ebenso Ressourcen, die mit Know-How und Technologie-Sharing zu tun haben. Startphase ist Februar, bis April will ich res&#252;mieren, wie weit [...]]]></description>
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<p>Knackig zusammengefasst:</p>
<p>1. Die <a href="http://blog.buzzriders.com/2010/01/12/artikel-uebersicht/">Buzzriders Module</a> werden umgesetzt, die Entwickler werden demn&#228;chst eingeladen, die IT-Umsetzungsstrategie durchgesprochen</p>
<p>2. Ich bastel an einem Business/Finanzierungsplan, um notwendiges Kapital gezielt einzusammeln, ein Teil via Sponsoring, ein Teil via Investoren. Das inkludiert ebenso Ressourcen, die mit Know-How und Technologie-Sharing zu tun haben. Startphase ist Februar, bis April will ich res&#252;mieren, wie weit wir damit gekommen sind. Je nachdem k&#246;nnen wir mehr oder weniger Tempo an den Tag legen.</p>
<p>3. Marketingtechnisch wird uns das <a href="http://www.webk.de">Walter-Eucken-Berufskolleg / D&#252;sseldorf</a> unter die Arme greifen. Azubis des ersten Lehrjahres des Ausbildungsbereiches &#8220;Kaufleute f&#252;r Marketingkommunikation&#8221; werden ab April bis Juni/Juli an eigenen Marketingkonzepten arbeiten.. Das passt wunderbar zeitlich mit der softwaretechnischen Umsetzung von Buzzriders zusammen. Hier ein riesiges Dankesch&#246;n an <a href="http://www.logolook.de/">André Paetzel</a>, der dies m&#246;glich gemacht hat!! Und ganz besonders freut es mich, dass junge Menschen, die noch nicht eingegleist denken, an schlagkr&#228;ftigen Konzepten werkeln. Wenn die ein St&#252;ck weit Begeisterung erfahren, wird das mehr wert sein als alle Marketingagenturen der Welt.</p>
<p>4. Wir haben zudem in Aussicht, das gesamte Corporate Design &#252;ber eine bekannte Agentur im Rahmen eines Pro Bono Projekts erstellt zu bekommen. Wow! Hierbei d&#252;rfte es einige spannende Sachen zu bieten geben, da wir vor haben, den Prozess Schritt f&#252;r Schritt von au&#223;en zu begleiten und Feedbacks einzuholen. Das Vorgehen beruht auf einer exzellenten Idee von André;)</p>
<p>5. Das Wording wird &#252;ber einen Meister der Texte &#252;bernommen, dessen Namen ich demn&#228;chst vorstellen werde. Hier gilt: Wir werden eine Startlokation ausw&#228;hlen, uns die regionalen Begebenheiten anschauen, das Gesamtprodukt zun&#228;chst in eine Richtung fokussieren, um damit gezielt zu testen, wie und ob man eine lokale Userschaft erreichen kann.</p>
<p>6. Auch in Richtung Newsaufbereitung tut sich etwas. Ich versuche zur Zeit, eine bekannte Firma zu gewinnen, um lokale News via Videonachrichten zu stemmen. Gerade bei der L&#246;sung &#8220;lokale News&#8221; werde ich mit Buzzriders eine Doppelstrategie fahren, nicht nur aus Risikodiversifikationsgr&#252;nden, aber auch:) Es ist durchaus denkbar, dass ein Team aus rund 10-20 Personen ein gesamtes Stadtareal mit lokalen Nachrichten aus dem long tail versorgen kann. Unabh&#228;ngig zun&#228;chst von der Frage, ob es gelingt, ein dichtes social network auf lokaler Ebene aufzubauen (was ein local social network mit lokalen Nachrichten zu tun hat? <a href="http://blog.buzzriders.com/2010/01/11/soziales-netz-im-lokalen/">Siehe Artikel</a>). </p>
<p>7. Wenn es funktioniert, werde ich einen Ideen-Manager bei Buzzriders besch&#228;ftigen, der die Aufgabe hat, einerseits Ideen einzusammeln, strategisch einzusortieren und f&#252;r eine dauerhafte Innovation zu sorgen. Ich w&#252;rde diesen Menschen als echten St&#246;rfaktor willkommen hei&#223;en;)</p>
<p>8. Das Buzzcamp No. 6 wird in FFM stattfinden, genaue Termin wird noch fixiert. Wohl Ende Januar. Dreh- und Angelpunkt: <a href="http://blog.buzzriders.com/2010/01/12/homo-homini-lupus-und-homo-ludens/">Spielerische Grundkonzepte</a> f&#252;r die Nutzung von Buzzriders.</p>

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		<title>Buzzing</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 15:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzriders]]></category>
		<category><![CDATA[sponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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Die Twitter-Aktion @RobGreen ist heute erfolgreich abgeschlossen worden. K&#228;uferportal.de hat den Zuschlag bekommen: K&#228;uferportal schenkt @robgreen zur&#252;ck. Ich m&#246;chte mich bei K&#228;uferportal ausdr&#252;cklich bedanken, als Sponsor Buzzriders zu unterst&#252;tzen! Wer ist K&#228;uferportal.de?
Zitat:
K&#228;uferportal.de ist eine Vermittlungsplattform f&#252;r beratungsintensive Produkte und Dienstleistungen. So k&#246;nnen Kaufinteressenten kostenlos drei vergleichbare Angebote von regionalen Anbietern f&#252;r z. B. Telefonanlagen, Lohnabrechnung [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Die Twitter-Aktion @RobGreen ist heute erfolgreich abgeschlossen worden. <a href="http://kaeuferportal.de">K&#228;uferportal.de</a> hat den Zuschlag bekommen: <a href="http://blog.kaeuferportal.de/blog/specials/kp-schenkt-robgreen-zurueck/">K&#228;uferportal schenkt @robgreen zur&#252;ck</a>. Ich m&#246;chte mich bei K&#228;uferportal ausdr&#252;cklich bedanken, als Sponsor Buzzriders zu unterst&#252;tzen! Wer ist K&#228;uferportal.de?</p>
<p>Zitat:<br />
<em><a href="http://kaeuferportal.de">K&#228;uferportal.de</a> ist eine Vermittlungsplattform f&#252;r beratungsintensive Produkte und Dienstleistungen. So k&#246;nnen Kaufinteressenten kostenlos drei vergleichbare Angebote von regionalen Anbietern f&#252;r z. B. Telefonanlagen, Lohnabrechnung oder Webdesigner erhalten. F&#252;r Anbieter schafft K&#228;uferportal.de die M&#246;glichkeit, online neue Kunden ohne Fixkosten oder Streuverluste zu generieren.</p>
<p>„Seit eineinhalb Jahren vernetzt K&#228;uferportal.de erfolgreich lokale Unternehmen und Anbieter. Dabei haben wir den Erfahrungswert gemacht, dass es immer wichtiger wird, im World Wide Web Angebote mit lokalem Bezug anzubieten. Buzzriders m&#246;chte genau diese Idee umsetzen und wir sind uns sicher, in Zukunft durch eine intensive Kooperation mit Robert diese Entwicklung voranzutreiben.“, so Mitgr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von K&#228;uferportal Robin Behlau &#252;ber die Hintergr&#252;nde der Aktion.</em></p>
<p>Robin Behlau, Mitgr&#252;nder von K&#228;uferportal hat auf Formspring.me <a href="http://www.formspring.me/robinbehlau">einige Fragen dazu beantwortet</a>. Inhaltlich findet man dort alles vor, was einen interessieren k&#246;nnte.</p>
<p>Was kann man aus meiner Sicht noch dazu sagen, Richtung Buzzriders und meiner Person?<br />
Mit 2-3 Tweets und einem Blog-Eintrag gelingt es, Buzz zu erzeugen. Andere rackern und strecken sich, geben Unsummen von Geld aus, erreichen aber nicht mal ansatzweise &#228;hnliche Ergebnisse. Buzzriders ist im Vorfeld der Alpha-Phase (&#8220;klickbare Webseite&#8221;) das bekannteste Projekt im Deutschen Web, Punkt. Wer Erfahrungen und Ahnungen davon hat, wie schwer es ist, in die deutsche Presse als Jungunternehmen zu kommen oder im gesamten &#8220;User-Web&#8221; bekannter zu werden, kann sich vorstellen, welche Power und welche Finanzen man eigentlich ben&#246;tigt, um das auch nur ansatzweise zu erreichen. Hier ist es mit geringsten Mitteln gelungen.</p>
<p>&#220;berlegungen ob meiner Online-Reputation sind zwar nett und am&#252;sant zu lesen, aber irrelevant f&#252;r Buzzriders. F&#252;r mich sowieso. Der Kunde entscheidet &#252;ber das Wohl und Wehe von Buzzriders, gewiss nicht Meinungen Dritter, die sich um meine Person ranken. Zumal mich das ganze Negativ-Gelaber und Bedenken an die Bef&#252;rchtungen deutscher Unternehmen 1:1 erinnert: Was, wenn sich einer mal im Netz negativ &#228;u&#223;ert? Ja, was? Soll man aus diesem Grunde den Laden gar nicht erst aufmachen oder gleich wieder zumachen? Come on&#8230; Angst = Dummfug. Umgekehrt bewirkt es n&#228;mlich genau das Gegenteil von dem, was sich viele da drau&#223;en w&#252;nschen: W&#228;re es nicht sch&#246;n, wenn Unternehmen offen und transparent ohne PR-Gl&#228;ttung kommunizieren? Sie spiegeln lediglich den krittelnden und ewig meckernden Kunden wider. Ich sehe nicht ein, warum ich sch&#246;n schwurbeln soll, Angst haben muss noch ja keine Risiken eingehen soll. Die Konsequenzen habe ich im Artikel &#8220;<a href="http://blog.buzzriders.com/2010/01/12/wenn-keiner-auf-dich-da-draussen-wartet/">wenn keiner auf dich da drau&#223;en wartet</a>&#8221; erkl&#228;rt.</p>
<p>Der Deal mit K&#228;uferportal.de ist blitzeblank sauber gelaufen. Es war eine PR-Aktion mit Ansage, beide Seiten haben offen gelegt, um was es geht. K&#228;uferportal ist mit einem Schlag ein ganzes St&#252;ck weit bekannter im Netz, Buzzriders nochmalig und erneut genannt worden, und ich als Blitzableiter habe die allermeisten, negativen Kritiken auf mich vereint, perfekter geht es nicht. </p>
<p>Gesch&#228;ftlich zeigt es zudem einen weiteren, wichtigen Aspekt auf: Wer im Netz lokale L&#246;sungen anbieten m&#246;chte, kann es entweder aus eigener Kraft versuchen oder besser zusammen mit anderen Anbietern gemeinsam den Markt bearbeiten, um insgesamt mehr Erfolg zu generieren, f&#252;r alle Seiten. In dem Segment, in dem sich K&#228;uferportal bewegt, aber auch Buzzriders, handelt es sich um fr&#252;he M&#228;rkte, die langsam aber sicher immer wichtiger werden. Je mehr Unternehmen an einem Strang ziehen, das Bewusstsein f&#252;r lokale M&#228;rkte im Netz zu st&#228;rken umso schneller wird sich dieser Markt entfalten. Und dabei geht es um eine Reihe von M&#246;glichkeiten, die einer L&#246;sung bed&#252;rfen. So lassen sich gerade im Vorreiterland USA eine Reihe von neuen Entwicklungen beobachten, die lokale Internetservices immer weiter voranbringen. Warum sollten wir in D dem blo&#223; zusehen?</p>

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		<title>Follower-Stats</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2010/01/12/follower-stats/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 14:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[


			
				
			
		
Sicherlich interessieren sich einige, wie sich die Follower-Zahl seit der Ank&#252;ndigung, meinen Account @RobGreen zu verkaufen, entwickelt hat. Habe dazu die iPhone App &#8220;BirdBrain&#8221; genutzt, um das Folgende abzubilden. Es stellt die Entwicklung der Follower-Zahlen vor 24h, 7, 14 und 30 Tagen dar. Im Zufluss und Abfluss stets verglichen mit dem Jetztstand per 12.01.2010, 15 [...]]]></description>
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.buzzriders.com%2F2010%2F01%2F12%2Ffollower-stats%2F&amp;source=RobGreen&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_7c1a05e00cea26583fd731f84b40f8a7" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Sicherlich interessieren sich einige, wie sich die Follower-Zahl seit der Ank&#252;ndigung, meinen Account @RobGreen zu verkaufen, entwickelt hat. Habe dazu die iPhone App &#8220;BirdBrain&#8221; genutzt, um das Folgende abzubilden. Es stellt die Entwicklung der Follower-Zahlen vor 24h, 7, 14 und 30 Tagen dar. Im Zufluss und Abfluss stets verglichen mit dem Jetztstand per 12.01.2010, 15 Uhr. Ank&#252;ndigung des Verkaufs war am 18.12.09.</p>
<p><strong>Vor 30 Tagen</strong><br />
<img src="http://i135.photobucket.com/albums/q155/RobRoyBasic/tw5.jpg" alt="Twitterstats"/><br />
+ 489 Follower, -603 Follower</p>
<p><strong>Vor 14 Tagen</strong><br />
<img src="http://i135.photobucket.com/albums/q155/RobRoyBasic/tw4.jpg" alt="Twitterstats"/><br />
+145 / -117</p>
<p><strong>Vor 7 Tagen</strong><br />
<img src="http://i135.photobucket.com/albums/q155/RobRoyBasic/tw3.jpg" alt="Twitterstats"/><br />
+85 / -61</p>
<p><strong>vor 24 Stunden</strong><br />
<img src="http://i135.photobucket.com/albums/q155/RobRoyBasic/tw2.jpg" alt="Twitterstats"/><br />
+34 / -18</p>
<p><strong>aktuell</strong><br />
<img src="http://i135.photobucket.com/albums/q155/RobRoyBasic/tw1.jpg" alt="Twitterstats"/></p>
<p>Am 18.12. war der Follower-Count knapp &#252;ber 5.050. Jetzt (12.01.2010, 15 Uhr) bei 4.827. Unter dem Strich sind seitdem rund 4% abgesprungen. Btw, mein Tipp lag weit daneben, hatte mit rund 20% gerechnet. Erstaunlich daneben. </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Das User-Modul</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2010/01/11/das-user-modul/</link>
		<comments>http://blog.buzzriders.com/2010/01/11/das-user-modul/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 21:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[konzept]]></category>
		<category><![CDATA[user]]></category>

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		<description><![CDATA[


			
				
			
		
Nach dem Artikel &#8220;Buzzriders-Module&#8221; und den dahinter stehenden Gedanken &#8220;Soziales Netz im Lokalen&#8221; eine schematische Zeichnung des User-Moduls. 
Das User-Modul stellt den Container f&#252;r den Nutzer da. Welche Informationen werden dort abgelegt und verwaltet?
1. Registrierungsprofil
2. Personendaten
3. Interessensgebiete
4. Freundschafts-, Lokations- und Themennetze (nicht komplett dargestellt in Schema)
5. Privacy-Angaben
6. Nachrichtenfluss (nicht dargestellt in Schema. Hier: Inbox, Kontaktanfragen, [...]]]></description>
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.buzzriders.com%2F2010%2F01%2F11%2Fdas-user-modul%2F&amp;source=RobGreen&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_7c1a05e00cea26583fd731f84b40f8a7" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Nach dem Artikel &#8220;<a href="http://blog.buzzriders.com/2010/01/11/buzzriders-module/">Buzzriders-Module</a>&#8221; und den dahinter stehenden Gedanken &#8220;<a href="http://blog.buzzriders.com/2010/01/11/soziales-netz-im-lokalen/">Soziales Netz im Lokalen</a>&#8221; eine schematische Zeichnung des User-Moduls. </p>
<p>Das User-Modul stellt den Container f&#252;r den Nutzer da. Welche Informationen werden dort abgelegt und verwaltet?<br />
1. Registrierungsprofil<br />
2. Personendaten<br />
3. Interessensgebiete<br />
4. Freundschafts-, Lokations- und Themennetze (nicht komplett dargestellt in Schema)<br />
5. Privacy-Angaben<br />
6. Nachrichtenfluss (nicht dargestellt in Schema. Hier: Inbox, Kontaktanfragen, Nachrichten- und Aktivit&#228;tsabos von Usern, Lokationen und Themen)</p>
<p><a href="http://blog.buzzriders.com/upload/user_profil.jpg"><img src="http://blog.buzzriders.com/upload/user_profil.jpg" alt="userprofil" title="user_profil" width="560" height="291" class="alignnone size-full wp-image-429" /></a></p>
<p>Aufgrund der Sensibilit&#228;t der Adressangabe wird dem User die M&#246;glichkeit geboten, sein echtes Profilbild vor Fremden zu verstecken, stattdessen kann er ihnen ein Alternativbild anzeigen. Dazu geh&#246;rt ebenso das Geschlecht, seine Mail, seine Wohnortadresse, sein Geburtsdatum und seine Interessensgebiete. Um ihm diese Angaben so einfach wie nur m&#246;glich &#228;ndern zu lassen, wird er iphone-artige Schaltfl&#228;chen neben den einzelnen Profilfeldern vorfinden, um zu bestimmen, wer was sehen darf.</p>
<p>Was leitet sich noch aus dem User-Modul ab?</p>
<p><strong>1. Kommunikation: Ortsbezogen = Housing-Mail</strong><br />
Sobald der User seine Adresse erstellt hat, kann er auf Wunsch ein Housing-Mail versenden. Entweder an seine Adresse oder an eine beliebige, andere Adresse. Zudem wird er eine &#8220;Aktivit&#228;t&#8221; (dazu gleich mehr) senden k&#246;nnen, dass er &#8220;eingezogen&#8221; ist. Wie sieht die Housing-Mail aus?<br />
<a href="http://blog.buzzriders.com/upload/housing_mail.jpg"><img src="http://blog.buzzriders.com/upload/housing_mail.jpg" alt="housing mail" title="housing_mail" width="560" height="330" class="alignnone size-full wp-image-430" /></a><br />
Sie &#228;hnelt einem Mailformular, nur mit dem Unterschied, dass man keine Personen anmailt, sondern Orte. Der User kann frei bestimmen, ob er eine Nachricht an einen Ort, Ort+PLZ, Ort+PLZ+Stra&#223;e oder Ort+PLZ+Stra&#223;e+Hausnummer etwas versenden m&#246;chte. Mit Text, Bild und/oder Video. Je nachdem wird die Nachricht eine unterschiedliche Verbreitung erfahren. Auszutesten ist, ob man verschiedene Vertrauensstufen und/oder aber Rechte ben&#246;tigen wird, um gesamte St&#228;dte/Stadtareale anzumailen. Die anderen User vor Ort k&#246;nnen die Nachrichten empfangen, indem sie entweder die Adress-Lokation explizit aufrufen oder aber ein entsprechendes Abo eingerichtet haben, das ihnen die Nachrichten im Userprofil anzeigt. Hiermit ist es m&#246;glich, unabh&#228;ngig etwaiger Freundschaftsbeziehungen Nachrichten ortsbezogen zu erhalten. Was f&#252;r einen steten Informationsfluss und die Vernetzung mit Dritten unabdingbar sein wird.</p>
<p><strong>2. Was kann ein User noch tun, um sich vor Ort zu vernetzen?</strong><br />
Der User kann im Profil seine Interessensgebiete anlegen. Diese werden nach Eingabe mit einer Suche nach Usern mit gleichen Interessen vor Ort gekoppelt. Siehe zum Beispiel Xing. Oder Facebook. Social Networking Standard. Die Suche ist ein separates Thema und wird hier nicht behandelt. Was ich ebenso au&#223;en vor gelassen habe, ist das aus &#8220;Formspring&#8221; abzuleitende Konzept, dass man Usern Fragen stellen kann, die im Profil beantwortet angezeigt werden. Eine exzellente Geschichte, allerdings in der Roadmap einen Release sp&#228;ter zu sehen.</p>
<p>Soweit so gut: Der User kann sich kurz und knackig beschreiben. Er kann kommunizieren (hier: nur Housing-Mail beschrieben. Im Artikel Kommunikations-Modul werden die anderen Kommunikationsm&#246;glichkeiten ausf&#252;hrlich genannt). Er kann sich vernetzen. Und er kann suchen. Punkt. Das ist bereits schon das User-Profil in der ersten Stufe. Privacy-Angaben, explizite Lokations- und Themenfunktionen werden in den anderen Modulen abgedeckt. Wie er sich vernetzen kann und welche M&#246;glichkeiten zur Abbildung von &#8220;Aktivit&#228;ten&#8221; bestehen, wird Aufgabe des Kommunikationsmoduls sein.</p>
<p><strong>3. Was noch?</strong> Vorab: In der ersten Stufe des User-Moduls wird das folgend beschriebene System allerdings kein Bestandteil sein! Erst dann, wenn das Themen-Modul steht. Um das Anlegen von Themen zu f&#246;rdern, wird ihm das System unmittelbar nach Angabe der Interessen anbieten, eine eigene Gruppe unter diesem Stichwort zu erstellen oder einer bestehenden Themengruppe vor Ort beizutreten.<br />
A. W&#228;hlt er &#8220;eigenes Thema erstellen&#8221;, wird er w&#228;hlen k&#246;nnen, ob es sich um ein &#246;ffentliches oder aber privates Thema (damit nicht sichtbare f&#252;r Dritte ohne explizite Einladung) handelt.<br />
B. W&#228;hlt er &#8220;bestehendem Thema beitreten&#8221;, wird er angeben k&#246;nnen, ob seine Mitgliedschaft offen oder versteckt angezeigt wird.<br />
C. Seine Aktivit&#228;t wird auf Wunsch wie folgt publiziert:<br />
- Freunden mitteilen<br />
- &#246;rtlich mitteilen (Housing-Mail System greift auf Adressangabe des Themenprofils zu)<br />
- thematisch verwandten Themengruppen vor Ort mitteilen (die unter dem gleichen Stichwort angelegt wurden)</p>
<p>Um es deutlich zu sagen: Themen vor Ort m&#252;ssen nicht unendlich bequatscht werden im Sinne eines Forums. Sie k&#246;nnen wunderbar dazu dienen, Interessierte zu einem Thema auf Personenebene zusammenzubringen, ohne dass man auch nur einen Ton in der Themengruppe von sich geben muss. Exakt so werden auch zahlreiche Facebook-Pages genutzt. Sie stellen eine wunderbare Art von user generierter Suchfilterung dar.</p>
<p><strong>4. Weitere Vernetzungsm&#246;glichkeit &#252;ber Adressangaben</strong><br />
Neben Housing-Mail, Themen und Interessensgebieten kann der User nat&#252;rlich auf Ortsebene nach Personen suchen. &#8220;Wer wohnt in meiner Stra&#223;e&#8221;, &#8220;wer hat in meiner N&#228;he &#228;hnliche Interessensgebiete&#8221;, etcpp. Wichtig ist dabei, dass der User Spa&#223; bei der Suche hat. Hierzu wird uns ein Karusell-artiges System dienen, das man ann&#228;hernd mit dem Cover-Flow von iTunes vergleichen kann. Gesichter&#8230; Gesichter.. Gesichter. </p>
<p><strong>5. Unterschied zwischen &#8220;etwas tun&#8221; und &#8220;etwas sagen&#8221;</strong><br />
Ein System wie Twitter lebt davon, dass User etwas sagen. Das f&#228;llt jedoch selbst bei der eingeschr&#228;nkten Zeichenanzahl vielen Usern schwer. Die Aktivit&#228;tsquote ist nicht ohne Grund bemerkenswert gering. Die durchschnittliche Following-Zahl entsprechend ebenso. Facebook macht es da wesentlich geschickter: Es reportet Aktivit&#228;ten (&#8220;User hat Bild&#8230;&#8221;, &#8220;User ist vernetzt mit&#8230;&#8221;&#8230;), nicht nur &#8220;Gesagtes&#8221;. Das wiederum f&#252;hrt zu einer ungleich h&#246;heren Aktivit&#228;tsquote. Und bietet anderen Usern ungleich mehr Ankn&#252;pfungspunkte, das System zu nutzen. Und viel bequemer geht es nicht mehr, was die sprechfaulen User angeht, die eine gro&#223;e Mehrheit darstellen. Das wird auch der Grund sein, warum Buzzriders mehr einer Facebook-Timeline denn einer Twitter-Timeline &#228;hneln wird. So wird der User in seinem Profil eine unterteilte Timeline wiederfinden: &#8220;Wer sagt was&#8221;, &#8220;Wer macht was&#8221;, &#8220;Wer mit wem&#8221;, &#8220;Was passiert wo&#8221;.</p>
<p><strong>6. Buzzing / Zooming</strong><br />
Ich habe schon mehrfach von Zooming gesprochen, anhand von Housing-Mail wird das Prinzip klar. Jeder User hat vor Ort die M&#246;glichkeit den Informationsfluss &#246;rtlich einzuschr&#228;nken oder aber zu erweitern. Prinzipiell gefiltert nach Freunden und Fremden (-> &#8220;zeige mir Aktivit&#228;ten/Nachrichten von Freunden oder aber von Dritten an&#8221;). Um sich aber besser im wachsenden Strom an Informationen zurecht zu finden, wird das Buzzing eines der Leitprinzipien zum Weitertragen wichtiger Informationen sein. Wir kennen das bereits &#252;ber Twitter = Retweeting oder von Digg.com = Digging. Es wird sp&#228;testens dann wichtig, wenn sich vor Ort erste, nachbarschaftliche Nachrichtennetze bilden.</p>
<p><strong>7. Zusammengefasst</strong><br />
Im Gro&#223;en und Ganzen wird der User ein knappes Profil vorfinden, mit wenig auszuf&#252;llenden Daten und einer schnellen Kontrolle seiner Sichtbarkeit. Er kann nach Belieben feinere Funktionen zum Austausch und Vernetzen benutzen oder aber die &#8220;groben&#8221;, sehr simplen Funktionen verwenden. Hier wird die GUI und das Layout eine gro&#223;e Rolle spielen, n&#228;mlich das Prinzip &#8220;easy to learn, hard to master&#8221; &#252;bertragen aus der Spieleindustrie zu unterst&#252;tzen. Das, was oben schematisch gezeichnet wurde, wird durch das kommende Buzzcamp No. 6 verfeinert. Denn, wie immer gilt: Was trocken aussieht, zieht nicht. Was spielerisch aussieht, senkt Barrieren und motiviert selbst in Orten, wo man der erste User ist. Das wird zentraler Bestandteil vom Buzzcamp 6 sein, spielerische Elemente einzubringen.</p>

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		<title>Buzzriders-Module</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2010/01/11/buzzriders-module/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 17:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[konzept]]></category>
		<category><![CDATA[module]]></category>
		<category><![CDATA[umsetzung]]></category>

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wie im vorherigen Artikel angesprochen kommen wir nun zu den einzelnen Komponenten, die zun&#228;chst einmal schematisch aufgezeigt werden. Prim&#228;r dienen sie als Leitfaden f&#252;r die Roadmap, was die Umsetzung angeht. 
Die Maxime f&#252;r die Startphase ist dabei: Je weniger man ben&#246;tigt, um den Nutzer f&#252;r das Produkt zu begeistern und das Produkt zu vermitteln, umso [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>wie im <a href="http://blog.buzzriders.com/2010/01/11/soziales-netz-im-lokalen/">vorherigen Artikel</a> angesprochen kommen wir nun zu den einzelnen Komponenten, die zun&#228;chst einmal schematisch aufgezeigt werden. Prim&#228;r dienen sie als Leitfaden f&#252;r die Roadmap, was die Umsetzung angeht. </p>
<p>Die Maxime f&#252;r die Startphase ist dabei: Je weniger man ben&#246;tigt, um den Nutzer f&#252;r das Produkt zu begeistern und das Produkt zu vermitteln, umso eher erreicht man das Ziel, eine Startbasis geschaffen zu haben. Um ausgehend davon in kleinen Teilschritten weiter zu iterieren, abgeleitet aus der Kundennutzung, den weiteren Bed&#252;rfnissen und der Kundenzufriedenheit. Gro&#223; Denken, klein Umsetzen!</p>
<p><strong>BWL-Entscheidungstheorie: Warum schlank und schmal?</strong><br />
Die Maxime basiert auf zwei Gedanken: Alle Theorie ist grau, die Praxis ist die Messlatte. Wozu also gro&#223; planen und (!) umsetzen? Menschen lernen aus der Praxis. Und zweitens? Stelle kontrollierbare L&#246;sungen vorher auf die Beine und fixe daraus entstehende Probleme unterwegs. Probleme jetzt zu l&#246;sen, die in der Zukunft liegen k&#246;nnten, ist eine schwachsinnige Methodik, da man nicht wei&#223;, ob das Problem auftreten wird. Beispiel: Es ist unsinnig, sich &#252;ber Skalierung von IT-Systemen f&#252;r 1 Mio User vorab Gedanken zu machen. Mache Dir lieber Gedanken, wie man Kunden &#252;berhaupt erreicht und begeistert. Wenn das auftritt, kannst Du Dir gratulieren, dass Du ein Skalierungsproblem hast!</p>
<p>Egro? Die Kunst &#8220;Nein&#8221; zu sagen, ist zwar einerseits schwer umzusetzen, erleichtert aber die Minimierung von Entscheidungsvariablen. Viele Variablen sind zudem weder messbar noch bekannt, gerade zum Start. Die umgekehrte Alternative lautet: Ein Produkt komplex aufzubauen, um verschiedenste Kundenbed&#252;rfnisse und Nutzungsszenarien abzudecken, ist verf&#252;hrerisch. Damit steigt jedoch die Wahrscheinlichkeit von Fehlentscheidungen exponentiell an. Und man kann zugleich nicht mehr Szenarien-gesteuert beschr&#228;nkte Marketingressourcen effizient platzieren. Warum? Komplexe Produkte bed&#252;rfen immens hohe Ressourcenkapazit&#228;ten, um Kunden zu informieren. Nach innen bedeuten komplexe Produkte eine pr&#228;zise Steuerung von Entwicklern, Marketiers, Vertrieblern und damit einer ausgefeilten Organisatorik. &#220;ber dieses Know-How verf&#252;gen Startups jedoch nicht zu Beginn. Dieses Problem ist nicht einmal mit Cash im &#220;berfluss zu l&#246;sen, das zeigen mit gen&#252;gend Geld vollgestopfte Startups in der Moderne auf.</p>
<p><strong>Wie wird Buzzriders umgesetzt, was sind die Lokationskomponenten?</strong><br />
Das Schemata der Einzelmodule folgt dem Prinzip der kleinen Schritte. Klein bauen, weiter denken, umsetzen.<br />
<img src="http://blog.buzzriders.com/upload/buzz_module.jpg" width="560" height="400" title="buzz_module" /><br />
Die Module werden einzeln vom Stapel gelassen, miteinander peu á peu verbunden. Jedes der Module wird zu Beginn so schlank wie nur m&#246;glich sein. Das erleichtert einerseits die Weiterentwicklung, andererseits das Testing.</p>
<p><strong>Die ersten drei Module -User, Lokation, Thema- sind separat voneinander zu betrachten</strong> und k&#246;nnen im Idealfall alleine f&#252;r sich oder kombinierbar betrieben werden. Das Kommunikations- und Sicherheits/Privacy-Modul schafft den verbindenden Rahmen. Beispiel?</p>
<p><strong>Alle Module werden separat als Open Source Module zum eigenen Hosting zur Verf&#252;gung gestellt</strong>. Buzzriders wird so oder so das Komplettsystem unter dem Label &#8220;Buzzriders&#8221; betreiben. Vergleicht es am besten mit Wordpress.com und auf Wordpress.org basierenden Einzelk&#228;mpfer-Blogs. </p>
<p><strong>Beispiel zum Verst&#228;ndnis, wie die Module zusammenh&#228;ngen und was sie bedeuten</strong><br />
So kann ein Webmaster das Modul &#8220;User&#8221; installieren. Das Kommunikations- und Sicherheits/Privacy-Modul wird mitgeliefert und erkennt, dass ein Lokations- und Themenmodul nicht ben&#246;tigt wird. Mit dieser Konstellation kann der Webmaster ein eigenes Local Social Network betreiben, das nur auf die Vernetzung und Kommunikation von Menschen abhebt, Lokationen und Themen vor Ort bleiben au&#223;en vor. Lokation? Das kann eine Stra&#223;e sein oder ein Cafe, was auch immer einen physischen Platz vor Ort darstellt. Thema? Das kann ein Stammtisch zum Thema Fu&#223;ball des ans&#228;ssigen Ortsvereins sein. </p>
<p>Bleibt es damit ein Local Social Network? Antwort: Ja, aber eingeschr&#228;nkt! Konkret: Eine Kommunikation mittels &#8220;<a href="http://blog.buzzriders.com/2010/01/10/housing-mail-kfz-mail/">Housing-Mail</a>&#8221; wird auf Stra&#223;enebene weiterhin erm&#246;glicht (Beispiel aus einer Reihe von Konsequenzen). Doch kann sich kein User mehr mit einer bestimmten Lokation vernetzen, er kann n&#228;mlich weder spezifische Orte pr&#228;ziser an einer eigenen Stelle in diesem Netzwerk -ihm steht nur das Userprofil f&#252;r personenbezogene Daten zur Verf&#252;gung- beschreiben, noch kann er f&#252;r bestimmte Themen eigene Sammelstellen schaffen. Aber was ist dann mit Housing-Mail? Wo laufen diese Informationen auf? Nicht mehr gesammelt an einer Stelle, n&#228;mlich der Adresse -die im Netzwerk separat aufrubar w&#228;re und damit auch alle Nachrichten, wenn das Lokationsmodul freigeschaltet w&#228;re-, sondern in den User-Profilen (u.a. bestehend aus einer Art von &#8220;Timeline&#8221;/Inbox&#8221; á la Facebook), die sich diese Adresse zugeordnet haben. Die ortsbasierende Gruppenkommunikation wird damit lediglich auf individueller User-Ebene und innerhalb des User-Netzwerks erm&#246;glicht, nicht mehr aber genau an diesem Ort gesammelt (wichtiger Unterschied f&#252;r ortsbasierenden Nachrichtenfluss!!!).</p>
<p><strong>Diese gedankliche und funktionale Trennung via Modulen erzwingt per se ein klares Vorgehensmodell</strong> bei der Auspr&#228;gung der Einzelkomponenten und erh&#246;ht zugleich die Variabilit&#228;t beim iterativen Vorgehen, ausgehend von den Praxiserfahrungen. </p>
<p><strong>Die Module User, Lokation und Thema sind Anlaufstellen, das Kommunikationssystem ist sozusagen das Schmier&#246;l</strong>, das diese Anlaufstellen miteinander verbindet und das notwendige Leben einhaucht. Das Modul &#8220;Sicherheit/Privacy&#8221; erm&#246;glicht es dem Benutzer, seine eigene Teil&#246;ffentlichkeit zu kontrollieren. Das Modul &#8220;Admin&#8221; steht dem Betreiber zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Soweit das Schema. Im n&#228;chsten Artikel gehe ich n&#228;her auf das User-Profil und das Kommunikationssystem ein.</p>

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		<title>Soziales Netz im Lokalen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 12:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[konzept]]></category>

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Buzzriders wird als Produkt was sein? Ein lokales Social Network mit einer starken Auspr&#228;gung, lokale Informationsbed&#252;rfnisse (local news) abzudecken. Was hei&#223;t das und warum nutzt das etwas?
Herk&#246;mmliche Social Networks
Social Networks sind mittlerweile vielen Menschen &#8211; vor allen Dingen Webusern &#8211; ein Begriff. Es handelt sich dabei um die Abbildung sozialer Beziehungen (Def.: &#8220;weak &#038; strong [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Buzzriders wird als Produkt was sein? Ein lokales Social Network mit einer starken Auspr&#228;gung, lokale Informationsbed&#252;rfnisse (local news) abzudecken. Was hei&#223;t das und warum nutzt das etwas?</p>
<p><strong>Herk&#246;mmliche Social Networks</strong><br />
Social Networks sind mittlerweile vielen Menschen &#8211; vor allen Dingen Webusern &#8211; ein Begriff. Es handelt sich dabei um die Abbildung sozialer Beziehungen (Def.: &#8220;<a href="http://szenesprachenwiki.de/definition/weak-ties/">weak &#038; strong ties</a>&#8220;, siehe hierzu den PDF-Artikel &#8220;<a href="http://www.soz.uni-frankfurt.de/Netzwerktagung/Stegbauer-Freundschaften.pdf">Weak und Strong Ties – Freundschaft aus netzwerktheoretischer Perspektive</a>&#8220;, um sich dar&#252;ber ein Bild zu machen) und nat&#252;rlich der Interaktion auf zwischenmenschlicher Ebene. Seit Friendster haben sich die Social Networks kaum weiter entwickelt, was diesen Fokus angeht. Daher bezeichne ich sie als Social Networks der ersten Generation. Das, was sie besonders gut machen, gilt es aufzugreifen und weiter zu denken.</p>
<p><strong>Lokale Social Networks m&#252;ssen anders sein</strong><br />
Welches Rolle spielt das lokale Element? Social Networks vernachl&#228;ssigen das, was uns Menschen ausmacht, n&#228;mlich unser lokales Umfeld. Menschen bewegen sich &#252;blicherweise im Realen in einem relativ kleinen Umkreis (Freizeit / Job). Der Anteil der realphysischen Interaktionen ist damit bemerkenswert hoch, umso h&#246;her je weniger sich ein Individuum im Netz bewegt. Es geht hierbei nicht nur um zwischenmenschliche Interaktionen, sondern um reale Eindr&#252;cke im Allgemeinen. Genauer gesagt um reale Eindr&#252;cke ausgel&#246;st durch Menschen, Orte und Themen. Hypothese: Reale Eindr&#252;cke vor Ort sind weitaus einpr&#228;gsamer und st&#228;rker als virtuelle Eindr&#252;cke. </p>
<p>Moderne Social Networks fokussieren wie oben geschildert im Wesentlichen auf die Interaktion und Beziehungen zwischen Menschen. Au&#223;en vor bleiben dabei explizite Abbildungen realer Eindr&#252;cke zu Orten und Themen. Selbstverst&#228;ndlich kann man auf Plattformen wie Facebook &#8220;Pages&#8221; zu Orten und Themen anlegen. Betrachtet man jedoch die funktionale Einbettung dieser M&#246;glichkeiten, spielen sie mehr Beiwerk und sind eine Anregung zur zwischenmenschlichen Vernetzung. Das ist weder falsch noch richtig. Es ist eine M&#246;glichkeit, die Realit&#228;t von Menschen digital abzubilden. Die Wirkung des realen Ortes, die den Menschen pr&#228;gt, werden dabei so gut wie nicht abzubilden versucht.</p>
<p><strong>Ein Social Network hat explizit abzubilden, was den Menschen gesamtheitlich bewegt</strong><br />
Buzzriders erweitert diesen Gedanken und wird gleichberechtigt Menschen, Orte und Themen funktional abbilden. So wird im Zentrum die Frage stehen, welche Menschen vor Ort leben, was sie interessiert und welche Pl&#228;tze es gibt. Um das, was Menschen vor Ort pr&#228;gt, digital abzubilden. Die Klammer ist das lokale Element. Das hei&#223;t im Umkehrschluss nicht, dass Buzzriders &#252;berregionale Beziehungen zwischen Menschen verhindern oder blockieren wird. Ebenso wenig wird es keinen Zwang geben, Themen auf einen Ort zu beschr&#228;nken. So kann ein Buzzriders-User aus Berlin ohne Weiteres als Interesse &#8220;Bloggen&#8221; angeben und eine Anlaufstelle &#8220;Blogger&#8221; schaffen. Das Thema und Interesse Bloggen k&#246;nnen regional ausgepr&#228;gt sein, m&#252;ssen es aber nicht. Ein Blogger aus M&#252;nchen kann dieser Themengruppe ebenso beitreten. Berliner Blogger haben dar&#252;ber hinaus (!) die M&#246;glichkeit (!), sich vor Ort zu vernetzen und bei Bedarf auch zu treffen. Hier greift das lokale Element und holt Menschen &#252;ber ihr reales Leben und deren Eindr&#252;cke ab. Buzzriders wird dies f&#246;rdern, &#252;ber explizite, funktionale Abbildungen.</p>
<p><strong>Zooming eines lokalen Social Networks</strong><br />
Legen wir ein Raster &#252;ber Berlin: Dieses Raster kann man gedanklich beliebig verkleinern oder vergr&#246;&#223;ern. Alles, was sich in einer einzelnen Raster-Koordinate befindet, wird anhand von Menschen, Orten und Themen abgebildet. Wie eine Art W&#252;rfel, den ich drehen kann. So kann ich als Berliner vor Ort Mitmenschen entdecken, deren Interessen mit meinen abgleichen, Pl&#228;tze in meiner Umgebung entdecken, auf spannende Themen sto&#223;en. Auf Stra&#223;enebene, auf Stadtteil-Ebene, auf PLZ-Ebene, auf der Ebene des Gesamtortes (ich nenne das intern &#8220;Zooming&#8221;). Das Zooming soll den Menschen in seiner lokalen Mobilit&#228;t abholen, die mal kleiner mal gr&#246;&#223;er sein kann.</p>
<p><div id="attachment_384" class="wp-caption alignnone" style="width: 470px"><a href="http://blog.buzzriders.com/upload/berlin_net.jpg"><img src="http://blog.buzzriders.com/upload/berlin_net.jpg" alt="" title="berlin_net" width="460" height="363" class="size-full wp-image-384" /></a><p class="wp-caption-text">Berliner Netz</p></div><br />
(<a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Berlin.svg&#038;filetimestamp=20060428080557">Berliner Karte aus Wikipedia</a>)</p>
<p><strong>Ein lokales Beziehungsnetz ist die Basis f&#252;r lokale News</strong><br />
Somit kann jeder einzelne Geopunkt bis hinunter auf ein Mietshaus beschrieben und abgebildet werden. Was entsteht nun daraus? Ein Netz aus unterschiedlichen Beziehungen und Bedeutungen, die den Menschen mal mehr mal weniger wichtig sind. Legt man eine zeitliche Komponente &#252;ber dieses Geflecht, k&#246;nnen wie oben einleitend beschrieben mit zunehmender Dichte u.a. lokale News produziert werden, die aus der Rohmasse des Informationsstroms zu filtern sind. &#8220;News&#8221; sind im Grunde nichts anderes als eine Teilmenge der Gesamtheit der Ereignisse der Realit&#228;t (das inludiert ebenso das Virtuelle = Realit&#228;t), denen eine h&#246;herwertigere Bedeutung beigemessen wird. Ein Informationsproduzent (der letztlich ein Filterer ist) kann je nach Zoomstufe auf lokaler Ebene bis hinunter auf die Stra&#223;enebene Informationen filtern. Hei&#223;t: Manche News verlieren ihre Bedeutung, wenn sie beispielsweise auf Stadtebene ver&#246;ffentlicht werden. Zu verstehen, wann welche News f&#252;r welchen Ortspunkt wichtig sind, ist simpel gesprochen ein Learning. Ein Learning, das vom Instrumentarium Buzzriders technisch gesehen unterst&#252;tzt werden kann. Was klar ist: Menschen wollen zunehmend pr&#228;ziser und feiner informiert werden, je mehr an Informationen gerade und wegen dem Internet heute produziert werden. Das ist etwas, das herk&#246;mmliche Zeitungen nicht mehr leisten k&#246;nnen. Sie k&#246;nne sich aus &#246;konomischen Gr&#252;nden lediglich auf besonders wichtige News konzentrieren. </p>
<p>Beispiel: Ein lokaler Zeitungsverlag hat nicht einmal ansatzweise die M&#246;glichkeiten, rein nachbarschaftliche News auf Stra&#223;enebene zu filtern. Weder wissen sie, wo etwas Interessantes auf der kleinsten Geo-Ebene (Stra&#223;e) passiert, noch interessiert sich der Nachbar einen Stadtteil weiter daf&#252;r. Stra&#223;en-News werden schlichtweg aufgrund &#8220;Bedeutlungslosigkeit f&#252;r den Ort&#8221; weggefiltert, geschweige denn ansatzweise wahrgenommen. Was sind das aber f&#252;r nachbarschaftliche Informationen mit dem Label &#8220;News&#8221;, die f&#252;r die herk&#246;mmliche Lokalpresse unspannend sind? Ganz simpel: Morgen wird der Tannenbaum abgeholt. Heute wird das Wasser abgestellt. &#220;bermorgen wird es eine laute Party geben. N&#228;chste Woche wird Oma Elfriede 80 Jahre alt. News, die im journalistischen Sinne einen &#8220;echten&#8221; Lokaljournalisten nicht jucken, die aber f&#252;r die Nachbarn wichtig sein k&#246;nnten. W&#252;rde Buzzriders nicht den Ansatz verfolgen, ein Social Network um wichtige Lokalkomponenten zu erweitern, w&#228;re es niemals in der Lage, derartige News &#252;berhaupt zusammenzustellen. </p>
<p>Konntet Ihr mir folgen? Ich wei&#223;, es ist nicht ganz einfach, sich in das Lokale hineinzudenken und sich dann zu &#252;berlegen, warum ein herk&#246;mmliches Social Network nicht wirkt und daher gedanklich zu erweitern ist.</p>
<p><a href="http://blog.buzzriders.com/2010/01/11/buzzriders-module/">Im Folgeartikel</a> erl&#228;utere ich die dazu notwendigen &#8220;Lokalkomponenten&#8221; und wie sie funktionieren. F&#252;r diejenigen, die Abstraktes weniger m&#246;gen, sondern mit Greifbarem besser umgehen k&#246;nnen :) Dennoch musste ich zun&#228;chst abstrakter ausholen, da diese Ausgangs&#252;berlegungen die Basis f&#252;r alles Weitere én Detail darstellen.</p>
<p><strong>Quellen?</strong><br />
Wo kommen die &#220;berlegungen her? Es basiert auf den Zillionen von Gespr&#228;chen mit den vielen Mitmachern, die sich mit Buzzriders aus aberhunderten von Perspektiven besch&#228;figt haben. Auf den Buzzcamps, in Meetings, in Telefonaten, via Netz. Das, was zun&#228;chst v&#246;llig chaotisch aussah, verdichtete sich mit der Zeit zu einem Bed&#252;rfnismuster. Menschen spiegeln in dem, was sie wie sagen und erl&#228;utern, das was sie bewegt. Es erleichtert die Entscheidungsfindung aus einer aberwitzigen Konstellation von M&#246;glichkeiten und Varianten heraus, ein lokales Produkt auf die Beine zu stellen. </p>

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		<title>Housing-Mail -&gt; KFZ-Mail</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 14:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>

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da Buzzriders ein lokales Vernetzungs- und Informationssystem sein m&#246;chte (allg. verst&#228;ndlicher vlt: &#8220;local social network&#8221; und &#8220;local news&#8221;), stellt sich die nat&#252;rliche Anschlussfrage nach einem ortsbasierenden Kommunikationssystem.
Mit Housing Mail haben wir schon mal eine Sache in peto: Jeder User wird &#246;ffentlich abrufbare Nachrichten an Adressen verschicken k&#246;nnen. So kann er an &#8220;Ort, PLZ, Stra&#223;e, Hausnummer&#8221; [...]]]></description>
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<p>da Buzzriders ein lokales Vernetzungs- und Informationssystem sein m&#246;chte (allg. verst&#228;ndlicher vlt: &#8220;local social network&#8221; und &#8220;local news&#8221;), stellt sich die nat&#252;rliche Anschlussfrage nach einem ortsbasierenden Kommunikationssystem.</p>
<p>Mit <strong>Housing Mail</strong> haben wir schon mal eine Sache in peto: Jeder User wird &#246;ffentlich abrufbare Nachrichten an Adressen verschicken k&#246;nnen. So kann er an &#8220;Ort, PLZ, Stra&#223;e, Hausnummer&#8221; eine Nachricht schreiben, die entsprechend an vier Stellen erscheint, den sogenannten Lokationsprofilen:<br />
&#8220;Frankfurt&#8221;<br />
&#8220;Frankfurt &#8211; 60311&#8243;<br />
&#8220;Frankfurt &#8211; 60311 &#8211; B&#246;rsenstra&#223;e&#8221;<br />
Frankfurt &#8211; 60311 &#8211; B&#246;rsenstra&#223;e &#8211; 5&#8243;.<br />
Die Anwendungsm&#246;glichkeiten sind vielf&#228;ltig. Nur ein simples Beispiel: Damit kann ich meine fr&#252;heren Nachbarn gr&#252;&#223;en, wenn ich mittlerweile umgezogen bin und wissen m&#246;chte, wer an meinem alten Wohnort noch lebt. Ebenso kann man gr&#246;&#223;ere Gebiete informieren/benachrichtigen/befragen, wenn man z.B. nur die Stra&#223;e ohne Hausnummer oder gar die PLZ adressiert. Dieses Housing-Mail-System soll die Vernetzungsm&#246;glichkeiten auf lokaler Ebene bef&#246;rdern und wird eines der zentralen Hebel sein.</p>
<p><strong>Eine weitere Kommunikationsm&#246;glichkeit ist &#8220;KFZ-Mail&#8221;</strong>.<br />
Es muss nicht unbedingt immer Housing-Mail sein, um an statische Adressen Vor-Ort-Nachrichten zu verschicken. Man k&#246;nnte ebenso an &#8220;mobile Adressen&#8221; vor Ort Nachrichten verschicken. </p>
<p>Menschen halten sich schlie&#223;lich zu verschiedenen Zeiptunkten an veschiedenen Stellen auf. In der Regel bewegen sie sich dabei in einem recht kleinen Umkreis von rund 30 KM. Und anhand des Kennzeichens wei&#223; man sehr schnell, ob der Autohalter aus meinem oder benachbarten Ort kommt. Damit ist es ein Anwendungsgebiet f&#252;r Buzzriders, da es ein lokales System sein m&#246;chte. </p>
<p>Wie bewegen sich die Menschen fort? Fortbewegungsmittel No.1 ist das Auto. Jedes Auto hat ein eindeutiges Kennzeichen. Anwendungsbeispiele?<br />
- Ein Auto gef&#228;llt mir extrem gut, ich als Besitzer des gleichen Modells m&#246;chte mit dem anderen Kontakt aufnehmen<br />
- Einem Single f&#228;llt beim Pendeln seit Wochen und Monaten eine interessante Person auf<br />
- ein Falschparker/Zwei-Parkpl&#228;tze-Wegnehmer nervt<br />
Gerade hier bietet sich eine Pushbenachrichtigung via Smartphone an, um z&#252;gig informiert zu werden.</p>
<p><strong>Wie lie&#223;e sich KFZ-Mailing implementieren?</strong><br />
1. User A kann im eigenen Profil sein Kennzeichen hinterlegen, unsichtbar f&#252;r Dritte<br />
2. User B schreibt eine KFZ-Mail &#8220;finde Dein Auto toll, habe gleiches Modell&#8221;. Existiert Kennzeichen nicht, bekommt er eine Meldung.<br />
3. User A kann wahlweise darauf antworten oder nicht. Antwortm&#246;glichkeiten sollten sein<br />
&#8220;blocke User&#8221;, &#8220;antworte User pers&#246;nlich&#8221;, &#8220;antworte User anonym&#8221; // &#8220;l&#246;sche Nachricht ohne Reply&#8221;</p>
<p><strong>Frage:</strong><br />
Ist KFZ-Mailing zum Start wichtig oder nice to have? Ich betrachte solche Fragen stets unter zwei Aspekten: 1. Nutzwert der Funktion f&#252;r User und 2. Marketingwert einer Funktion. Denkt bei der Antwort daran.</p>

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		<title>Einnahmem&#246;glichkeiten Buzzriders.com (Ideenkonzept)</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2009/12/29/einnahmemoeglichkeiten-buzzriders-com-ideenkonzept/</link>
		<comments>http://blog.buzzriders.com/2009/12/29/einnahmemoeglichkeiten-buzzriders-com-ideenkonzept/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 13:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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Buzzriders ist ein Mitmach-Startup, das von vornherein allen Interessenten M&#246;glichkeiten bietet, sich einzubringen. Mit ihren Ideen, Kontakten, Konzepten und Expertisen. 
Wie sieht so etwas in der Praxis aus? Harald Sennebogen hat mir erst k&#252;rzlich seine Idee zugeschickt, wie ein Werbetr&#228;gersystem f&#252;r das lokale Buzzriders-System aussehen k&#246;nnte, das ich hier zeigen darf:
&#8220;Coupon Konzept&#8221; (.pdf, 500KB).
Finde ich [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Buzzriders ist ein Mitmach-Startup, das von vornherein allen Interessenten M&#246;glichkeiten bietet, sich einzubringen. Mit ihren Ideen, Kontakten, Konzepten und Expertisen. </p>
<p>Wie sieht so etwas in der Praxis aus? Harald Sennebogen hat mir erst k&#252;rzlich seine Idee zugeschickt, wie ein Werbetr&#228;gersystem f&#252;r das lokale Buzzriders-System aussehen k&#246;nnte, das ich hier zeigen darf:<br />
&#8220;<a href='http://blog.buzzriders.com/upload/091223_Coupon-Konzept.pdf'>Coupon Konzept</a>&#8221; (.pdf, 500KB).<br />
Finde ich pers&#246;nlich sehr interessant und auch klasse aufbereitet. Danke, Harald, big Kudos!</p>
<p>Wie geht es nun damit weiter, beispielhaft? Ich versuche vorab, die Ideen zu bewerten, ob es in das Gesamtkonzept passt, wie und wann man es umsetzen kann. Prim&#228;r bespreche ich das mit dem Ideentr&#228;ger und weiteren Beteiligten, die davon tangiert sind (IT / Marketing&#8230;). Und beziehe Dritte via Blog ein, die sich f&#252;r solche Konzepte interessieren.</p>
<p>Warum bringen sich Menschen &#8220;einfach so&#8221; ein? Das hat unterschiedlichste Gr&#252;nde. Manche haben einfach Spa&#223; daran, an einem konkreten Projekt mitzuarbeiten, sich einzubringen, eigene Vorstellungen in der Praxis ausgetestet zu sehen. Andere wiederum nutzen die Erfahrungen im Rahmen dieses Projekts, um sich beruflich besser zu positionieren und voranzubringen. Oder, um ganz prinzipiell Erfahrungen zu sammeln, wie man solche Projekte unternehmerisch aufziehen kann, welche Fehlerquellen es gibt. Dazu tr&#228;gt das offene Vorgehen bei, Wissen und Erfahrungen zu teilen, statt umgekehrt alle Vorhaben (taktische und strategische) zu bunkern, ja nichts preiszugeben. Diese Wissens- und Erfahrungsteilung entspricht meiner Philosophie im Netz seit jeher und ist daher eines der Grundpfeiler von Buzzriders.</p>
<p>In diesem Sinne, was haltet Ihr von dem Coupon-Konzept? Ihr m&#252;sst nicht unbedingt dazu wissen, dass Buzzriders auf einem erweiterten &#8220;local social network&#8221;-Ansatz basieren wird, das Menschen, Orte und Themen miteinander in Beziehung setzt (=Basis-Informationssystem), eine konkrete Auspr&#228;gung daraus die Abdeckung lokaler Informationsbed&#252;rfnisse abbilden wird (lokale News auf B&#252;rgerebene eben). Wenn es aber hilft, dann dies als Hinweis.</p>

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