das Interview hat Thomas Knüwer vor rund 1-2 Monaten gedreht:
Die Buzzrider Mitmacher sind engagiert, leidenschaftlich und bringen als fachlichen Background dafür.. – eigentlich was mit?
Hältst du eine regelmässig erscheinende lokale Buzzriders Ausgabe als gedruckte Zeitung für sinnvoll? Fünf Thesen, warum man darüber Neu nachdenken sollte.
Mich erreichte zur letzten, der 4 Frage, ein Kommentar von Wolfgang Hörnlein (Pressedienst Hörnlein), Journalist, bekannter Pressefotograf (u.a. aus dem Hessischen Landtag, ihr habt seine Ypsilanti-Bilder bestimmt schon gesehen) und regelmässiger Autor im Regioblog mit dem Thema südhessische Politik. Ich stelle den Kommentar hier ein, denn die Sichtweise von Wolfgang Hörnlein ist typisch für viele [...]
Viele lokale Quellen bieten für die Herausgeber von Zeitungen und Magazinen attraktive, kostengünstige Inhalte. Doch deren Nutzung ist, wenn es ganz blöd kommt, von Fall zu Fall rechtlich zu klären. Wie soll ein Buzzriders-Herausgeber, der diese Inhalte integrieren möchte, damit in seiner Praxis umgehen?
Welche konkreten Vorstellungen hast du, wie deine Community zukünftig an Buzzriders Einkünften beteiligt werden soll?
Wenn ein arbeitsloser Journalist in Rosenheim ein lokales Magazin starten möchte …
Peter: Robert, ich meine, dass du über das Jahr gesehen zu dem Themenaspekt Investoren bei buzzriders verschiedene Standpunkte vertreten hast. Klar scheint mir zu sein, dass du für die Umsetzung des Konzeptes schon bald weiteres Kapital brauchst.
Mit welcher Art von Investoren würdest du grundsätzlich Gespräche über eine Beteiligung bei buzzriders akzeptieren [...]
Mit diesem Interview versuche ich, in den Topf mit dem buzzriders Konzeptbrei reinzuschauen um ein paar Fragen beantwortet zu bekommen, und Robert schaut aus dem Topf heraus, um sich mit mir zu unterhalten.