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	<title>BUZZriders Blog &#187; Marketing</title>
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		<title>Einen Tag auf Buzzriders</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 10:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[story]]></category>
		<category><![CDATA[use cases]]></category>

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Es schadet nicht, wenn man gedanklich einen Tag lang einen User auf Buzzriders verfolgt. Ich habe dazu eine Story konstruiert, was ein Beispiels-User mit Buzzriders anstellen kann: Einen Tag Buzzriders [.pdf, 100 kb]. 
Das hilft einerseits abzugleichen, ob der bisherige Produktplan die Situationen &#252;berhaupt abdeckt bzw. abdecken muss, die sich aus der Story ergeben und [...]]]></description>
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<p>Es schadet nicht, wenn man gedanklich einen Tag lang einen User auf Buzzriders verfolgt. Ich habe dazu eine Story konstruiert, was ein Beispiels-User mit Buzzriders anstellen kann: <a href="http://bit.ly/aex6dl">Einen Tag Buzzriders [.pdf, 100 kb]</a>. </p>
<p>Das hilft einerseits abzugleichen, ob der bisherige Produktplan die Situationen &#252;berhaupt abdeckt bzw. abdecken muss, die sich aus der Story ergeben und andererseits dient es als Simulation im weitesten Sinne. Als Simulation sozialer Ereignisse, die es zu abstrahieren (->in Software zu generalisierende Verhaltensweisen) und zu priorisieren gilt (z.B. nach H&#228;ufigkeit und Intensit&#228;t).</p>
<p>Prim&#228;r dient das Dokument den Azubis des ersten Lehrjahres des Ausbildungsbereiches “Kaufleute f&#252;r Marketingkommunikation&#8221; am <a href="http://www.webk.de/">Walter-Eucken-Berufskolleg / D&#252;sseldorf</a>. Um sich in Buzzriders hineindenken zu k&#246;nnen, als Basis des anstehenden Marketing-Projekts.</p>
<p>Bin gespannt, ob Ihr etwas entdecken werdet, was Euch gef&#228;llt, nicht zusagt oder g&#228;nzlich neu ist.</p>

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		<title>wenn keiner auf Dich da drau&#223;en wartet</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2010/01/12/wenn-keiner-auf-dich-da-draussen-wartet/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buzzriders]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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tja, das Schicksal so vieler Startups. Man plant und freut sich, doch irgendwie mag keiner einer das Angebot wahrnehmen, man erreicht weder User noch Presse. Obwohl das Produkt doch &#8220;so geil&#8221; ist, &#8220;darauf hat die Welt gewartet&#8221;.
Ne, eben nicht! Es wartet kein Mensch auf Dein Produkt. Bedarf hin, Bedarf her. Die Schwierigkeit in einem Land [...]]]></description>
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<p>tja, das Schicksal so vieler Startups. Man plant und freut sich, doch irgendwie mag keiner einer das Angebot wahrnehmen, man erreicht weder User noch Presse. Obwohl das Produkt doch &#8220;so geil&#8221; ist, &#8220;darauf hat die Welt gewartet&#8221;.</p>
<p>Ne, eben nicht! Es wartet kein Mensch auf Dein Produkt. Bedarf hin, Bedarf her. Die Schwierigkeit in einem Land wie Deutschland ist, dass die Menschen so gut wie alles haben, von Nachrichten und Werbebotschaften &#252;berflutet werden. Die M&#228;r, dass sich gute Produkte von selbst herumsprechen, ist eben genau das, Bullshit. Wer auf den Wahrnehmungsradar der Konsumenten kommen will, muss sich schon etwas einfallen lassen.</p>
<p>Bestes Beispiel: Sevenload. Eine fr&#252;he CopyCat von YouTube. Statt aber den hiesigen Markt aggressiv zu erobern, hat man brav die Copyrights beachtet, brav PR und Markting gemacht, damit letztlich verdammt viel Geld verschenkt. Nicht etwa an Strafen, sondern an Einnahmen. Zuviel des braven Marketings ist ein Grund&#252;bel der deutschen Startupszene. Ja, klar, in D darf man die Klappe nicht so weit aufrei&#223;en. Das geh&#246;rt sich nicht. Wo steht das bittesch&#246;n? Im Marketing-Gesetzbuch?</p>
<p>Ich selbst bin ein gro&#223;er Fan von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Branson">Richard Branson</a>. Was w&#228;re ein Branson ohne Richards Eier? Seine Marketing-Methodiken sind par excellence! Schon alleine der Clou, das Unternehmen &#8220;Jungfrau&#8221; (Virgin) im altehrw&#252;rdigen England zu nennen, war genial! Und mutig!</p>
<p>Ergo?<br />
Alle Gedanken drehen sich weniger um das Produkt. Das nicht mal ansatzweise noch so genial sein kann, um darauf &#252;berhaupt zu hoffen. Es ist wie ein Lottotreffer. Die Wahrscheinlichkeit ist mir zu gering. Wie oft habe ich nun Produkte drau&#223;en gesehen, deren &#196;nderungen zu den Vorprodukten marginal erscheinen, aber der Clou sind. Bestes Beispiel: Die Idee, eine Seite f&#252;r alle editierbar zu machen, ist einerseits bescheuert, andererseits hat die Wiki-Idee eine Vielzahl von M&#246;glichkeiten im Netz er&#246;ffnet. Worauf basiert die Idee letztlich, selbst wenn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ward_Cunningham">Cunningham</a> das nicht vor Augen hatte? Menschen zu vertrauen. Ebenso erschien die Idee von del.icio.us beknackt damals, Bookmarks gemeinsam zu sharen. Wozu sollte man so einen Mist machen? Reichte nicht bereits der Gedanke, Bookmarks online f&#252;r sich zu verwalten? Obgleich der Ansatz und dessen Vorteile des Sharings naheliegen, musste eine gewaltige Web 2.0 Staubwolke aufkommen, den Usern da drau&#223;en diesen simplen (!) Gedanken nahe zu bringen (->flickr, facebook, twitter, digg, wikipedia, youtube, und und und), der aber schon l&#228;ngst in uns wohnt. Das Teilen von Dingen und Erfahrungen ist Bestandteil unseres Lebens, ohne den keine Gesellschaft funktioniert.</p>
<p>Was so simpel im Nachhinein erscheint, ist im Vorfeld ein Ding der Unm&#246;glichkeit, es vorherzusehen. So klein und marginal Denkans&#228;tze umgesetzt in Software erscheinen m&#246;gen. </p>
<p>Worauf fokussieren meine Gedanken dann? Wie im Konzeptpapier &#8220;<a href="http://blog.buzzriders.com/2010/01/11/soziales-netz-im-lokalen/">Soziales Netz im Lokalen</a>&#8221; beschrieben, sehe ich einen gigantischen Bedarf, das Lokale ins Web zu bringen, dabei auf die etablierten Mechaniken der Social Networks zur&#252;ckzugreifen. Man kann dem widersprechen, ich kann es nicht einmal beweisen, aber in mir steckt die &#220;berzeugung, dass es der richtige Zeitpunkt ist, lokale Webservices nach vorne zu bringen. Das alleine ist zwar sch&#246;n und gut, doch dem User da drau&#223;en v&#246;llig egal. Es mag in ihm stecken (der Bedarf an lokalen L&#246;sungen), doch solange sich keine Webservices etablieren, die umf&#228;nglich das Lokale digitalisieren, wird er weiterhin fr&#246;hlich im Netz surfen, nur nicht auf Buzzriders.</p>
<p>Das ist der Grund, warum ich Buzzriders als Open Source Service in allen Belangen voranbringen m&#246;chte. Es geht nicht nur um Module, die man als <a href="http://blog.buzzriders.com/2010/01/11/buzzriders-module/">Webmaster selber betreiben kann</a>. Es geht ebenso um das Sharing von Ideen, Konzepten, Daten, Erkenntnissen in allen Belangen. Entweder sto&#223;e ich damit weitere Ideen von Dritten an, um sich gegenseitig zu befruchten oder ich erreiche damit nichts, den Markt &#8220;f&#252;r Lokales im @&#8221; zu beleben. Und es liegen dramatisch viele M&#246;glichkeiten brach. </p>
<p>Das &#8220;Internet of Things&#8221; ist eine blo&#223;e Idee, die aber bereits in der Industrie Alltag ist. &#8220;Sprechende&#8221;, &#8220;sich meldende Container&#8221; m&#246;gen banal erscheinen. &#220;bertragen auf allt&#228;gliche Objekte der &#246;rtlichen Umgebung kann man damit theoretisch jeden Punkt auf dieser Erde zu einem kleinen Informationssender machen. Was das bedeutet, kann man nur erahnen, Angst hin, Angst her. Kommen wird es. Das ist klar. Und es wird u.a. den Journalismus -als Filterer von Ereignissen- dramatisch ver&#228;ndern. Dagegen ist das, was wir heute schon sehen, ein Furz ins Wasser. Und damit deute ich klar an, woran ich bei Buzzriders noch denke. Ich kann mir Ger&#228;te vorstellen, die den Zustand der Umgebung berichten. Minimalste Anwendungen f&#252;r Handys, die Zustandreports senden. Nicht so einen &#8220;Mist&#8221; wie Foursquare, der mir immer noch viel zu komplex ist.</p>
<p>Zukunft hin, Zukunft her, das Jetzt z&#228;hlt. Neben Open Source und dem Sharing von Informationen wird es die wichtigste Aufgabe sein, Menschen mit Buzzriders zu erreichen. Das wird mit Sicherheit nicht das blo&#223;e Produkt sein. Nachdem das Produkt in der fr&#252;hen Alpha und open Beta steht, wird Marketing das Hauptaugenmerk bekommen. Darum drehen sich bereits jetzt schon meine Gedanken. Und macht mir graue Haare. Die Aufgabe ist knackig. Ein dichtes Netzwerk zu schaffen, das bis auf die Stra&#223;enebene geht, ist kein larifari-Vorhaben. Buzzes wie der Twitter-Verkauf sind nice, aber nur ein Bruchteil dessen, wie gro&#223; der Buzz sein muss, um das hinzubekommen. Eine Ma&#223;nahme alleine wird es nicht bringen, egal welche. Das ist klar.</p>
<p>Bis dato? Wenn ich gro&#223;kotzig erscheinen mag, bitte ich um Nachsicht. Sehe mich als Realist, meine Eigensicht:) Hei&#223;t? Aus Marketingsicht ist mir kein Vorhaben in D bekannt, dass in der Vorphase schon so bekannt ist wie Buzzriders. Das mag am Verkauf von Basic Thinking liegen, das hat etwas mit dem Vorgehensmodell zu tun (inkl. der Buzzcamps), das hat mit meiner Person zu tun, die gerne polarisiert, das hat mit dem jetzigen Twitter-Verkauf zu tun. Und ich werde damit nicht aufh&#246;ren. Es reicht bei Weitem nicht. Ich schrieb dazu bereits schon einmal etwas: &#8220;<a href="http://blog.buzzriders.com/2009/10/04/ich-bin-ein-spinner/">Ich bin ein Spinner</a>&#8220;. Wer das vorhat, was ich vorhabe, kann sich nur leisten, ein Spinner zu sein. Sonst w&#252;rde er einpacken angesichts der Aufgaben, die unl&#246;sbar erscheinen.</p>

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		<title>D.I. &#8211; die sechste und letzte Frage: Akzeptanz ohne Doktorentitel?</title>
		<link>http://blog.buzzriders.com/2009/07/24/di-die-sechste-und-letzte-frage-akzeptanz-ohne-doktorentitel/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 09:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Löwenstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Anerkennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Buzzrider Mitmacher sind engagiert, leidenschaftlich und bringen als fachlichen Background daf&#252;r.. - eigentlich was mit?]]></description>
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<p><strong>Peter:</strong> Die Buzzrider Mitmacher sind engagiert, leidenschaftlich und bringen als fachlichen Background daf&#252;r.. &#8211; eigentlich was mit? Mit welcher Berechtigung, mit welcher Kompetenz tretet ihr an, um diese Idee (mit den Augen der Wirtschaftsredaktionen und einer &#246;ffentlichen Wirtschaftsf&#246;rderung gesehen) starten zu d&#252;rfen &#8211; und dabei auf Anerkennung (F&#246;rderung, Unterst&#252;tzung, Lobbyarbeit) zu hoffen? </p>
<p><em>Erg&#228;nzend dazu noch 3 Thesen:</em></p>
<ul>
<li>Die (deutsche) Wirtschaft und ihre &#246;ffentlichen Verwaltungen schielen zuerst darauf, welche akademische Ausbildung auf dem Visitenk&#228;rtchen steht. Andere, allgemein anerkannte Ma&#223;st&#228;be gibt es kaum. Ohne Doktortitel fehlt euch die  Anerkennung eurer fachlichen Kompetenz und damit die Anerkennung eurer F&#228;higkeit,  das Buzzriders Thema f&#252;hren zu k&#246;nnen. Ihr seid Freaks, dessen Ideentreiber mal einen Blog zum Wert eines Golfs mit Vollausstattung verkauft hat.</li>
<li>Wenn dieses Projekt von Google vorgestellt werden w&#252;rde, dann w&#228;re der Nachrichtenwert auf Tagesthemen-Niveau und die Buzzriders Machbarkeit schon bewiesen.</li>
<li>Das Buzzriders Projekt wird erst wahrgenommen werden, wenn in einem Buzzriders Beirat und im Management in der Wirtschaft fachlich anerkannte Personen und Wirtschaftsvertreter mitmachen und sich f&#252;r Buzzriders &#246;ffentlich in die Waagschale legen.</li>
</ul>
<p>Robert, Danke f&#252;r die Antworten.</p>
<p><strong>Robert:</strong><br />
Eine sehr sch&#246;ne Frage, Peter, sehr reizvoll. Und sch&#246;n &#8220;kitzelnd&#8221; eingepackt. Wo fange ich an? Wie ich es f&#252;hle.</p>
<p>Sagen wir es so: Wenn Jesus -der mit Sicherheit von einigen Menschen anerkannt wird- mit seinen Ideen ohne Doktortitel sich bei den Menschen und M&#228;chtigen der damaligen Welt nicht vorzusprechen getraut h&#228;tte, w&#228;re seine Vision gestorben, bevor sie &#252;berhaupt ausformuliert und mitgelebt worden w&#228;re. Was ist mit all den anderen, gro&#223;en und kleinen Menschen der Geschichte? Haben die um Anerkennung gefragt, bevor sie angefangen haben? Nicht selten wurden sie bel&#228;chelt. Nicht selten mussten sie um ihre Ideen k&#228;mpfen. Nicht selten hat es lange Jahre gedauert, bis sie ihre Anerkennung verdient hatten.</p>
<p>Denke ich in diesen Kategorien? Ich muss gestehen, dass mich dieses Thema Anerkennung und F&#246;rderung seitens Staat, Lobbys und Verb&#228;nden bisher nicht besch&#228;ftigt hat. Nicht einmal die Frage, ob ich gesellschaftlich bzw. von den Menschen daf&#252;r anerkannt werde. Warum ich-bezogen? Weil aus mir heraus die Idee f&#252;r Buzzriders entstand. Und damit die Ausgestaltung, wie es angehen m&#246;chte. </p>
<p>Anerkennung kann und wird man sich erst dann verdienen, wenn man etwas vorzuweisen hat. Es wird einem weder geschenkt noch vorab f&#252;r etwas, das noch nicht einmal wirklich zu sehen ist. Ich bin ergebnisorientiert. Oder in der Fu&#223;ballersprache: &#8220;Die Wahrheit liegt auf dem Platz&#8221;. </p>
<p>Zuerst und zuletzt sehe ich die oberste Aufgabe von Buzzriders an, den Menschen ein Instrument in die Hand zu geben, um ihr lokales Leben im Netz ausgestalten zu k&#246;nnen. Und zwar so, dass sie damit mehr als nur zufrieden sind. Alles andere -Anerkennung, F&#246;rderung- ergibt sich daraus. </p>
<p>Ja, nenn mich Freak, nenn Buzzriders freakig, nenn die Mitmacher Freaks, doch es sind und waren die Freaks im positivsten Sinne, die trotz aller Widrigkeiten und Umst&#228;nde Dinge erschaffen. Die mit Leidenschaft und Mut Risiken eingehen, Kritiken wahrnehmen und schlucken. Es sind die &#8220;Amateure&#8221;, denen Paul Graham in einem exzellenten Artikel einst bescheinigt hat, &#8220;Profis&#8221; das Wasser reichen zu k&#246;nnen  (<a href="http://www.paulgraham.com/opensource.html">What Business Can Learn From Open Source</a>). Wenn ich meine Idee, dass lokales Leben in allen Formen und Auspr&#228;gungen digitalisiert werden will, nicht genug Nachdruck und Ausdruck verleihen kann, die Idee nicht wirklich vermitteln kann, wird es kein Buzzriders geben, das die Menschen interessiert und niemand zum Mitmachen bewegen. </p>
<p>Lass mich so die Interviewreihe enden: Menschen lernen mittels des Internets zunehmend neue Wege, Ihr Leben in allen Belangen auszugestalten. Sie tun es nicht seit gestern. Sie werden es auch weiterhin tun. Ob nun mit oder ein Buzzriders. Ich m&#246;chte jedoch, dass Buzzriders einen Teil dazu beitr&#228;gt. Solange wir Menschen physisch und damit lokal leben, wird es einen immensen und wachsenden Handlungsbedarf im Netz geben, Angebote zu schaffen, um dieser Entwicklung gerecht zu werden. Buzzriders kann Bestehendes auf real-life-lokaler (was&#8217;n Wort:) Ebene spiegeln, es kann aber auch neue Wege schaffen, die durch das Netz erst m&#246;glich werden. Dazu muss man Freak sein, Dinge sehen, Dinge neu denken, in Frage stellen, anders denken, Bestehendes aufgreifen, remixen, probieren. Auf allen Ebenen. Auf sozialer Ebene, auf politischer Ebene und nicht zuletzt auf wirtschaftlicher Ebene. </p>
<p>Also? Nenn mich einen Freak, der ein Blog im Wert eines Golfs verkauft hat und nun nach den Sternen greift, die auf der Mutter Erde herumliegen:) Ich werde es schaffen, ob mit oder ohne Anerkennung. Ob heute, morgen oder &#252;bermorgen. </p>
<p>Zum &#246;konomisch-konkreten Kern der Frage: Die F&#246;rderm&#246;glichkeiten sind allzu komplex und langwierig. Mein Vorhaben ist daher, diese Angelegenheit einer Person/Gruppe in die H&#228;nde zu geben, die sich damit auskennt und ihr Auskommen darin findet. Zweifellos ist es so, dass man Buzzriders &#252;ber die Ebene &#8220;Verbreitung lokaler Nachrichten&#8221; f&#246;rdern kann.</p>

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